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© firaxissmooke dreamstime.com Leiterplatten | 23 Oktober 2020

Optiprint trotzt Corona und investiert

Optiprint investiert auch während der Corona-Pandemie weiter. Seit 35 Jahren ist Optiprint als Leiterplattenhersteller am Markt. Dieses Jahr steht das Unternehmen wegen der Corona-Pandemie vor besonderen Herausforderungen.

Die Optiprint AG aus Berneck in der Schweiz hat derzeit rund 130 Mitarbeitende. Um die stetig steigenden technologischen Anforderungen optimal erfüllen zu können, müssten die eigenen Ressourcen stetig weiterentwickelt und ausgebaut werden, so CEO Hans-Jörg Etter. So gab es in den vergangenen Monaten etliche Neuanschaffungen: Eine Nietenbondingmaschine für Multilayer Printprocess Rivolino 5, eine Registrierlochbohrmaschine für Multilayer-Innenlagen Printprocess Targomat 6, ein Laser-Viabohrsystem für flexible und starrflexible Leiterplatten ESI 5335 sowie eine Fräsmaschine Schmoll MX Series. Laut CEO Hans-Jörg Etter wird die Optiprint AG auch zukünftig kontinuierlich investieren um neue Technologien anbieten zu können. Optiprint verzichtet allerdings vorübergehend auf Neueinstellungen. Unterdessen hat die Behörde für wirtschaftliche Landesversorgung bestätigt, dass es sich bei Optiprint um einen zur Versorgung des Landes mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen systemrelevanten Betrieb handelt. Dies gelte insbesondere auch im Zusammenhang mit der Bewältigung der aktuellen Coronavirus-Pandemie. Damit konnte der Betrieb ohne Einschränkungen weitergeführt werden.
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2020.11.27 15:37 V18.13.10-1