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© Zytronic Produkte | 19 Oktober 2020

Zytronic fügt Touch mit seiner kontaktlosen ZyBrid®-Technologie eine dritte Dimension hinzu

Touch-Technologie-Innovator Zytronic hat eine kontaktlose Sensoroption auf den Markt gebracht, die Benutzerinteraktionen bis zu 30 mm von der Glasoberfläche entfernt erkennen kann.

Das ist eine Produktankündigung von Zytronic. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
ZyBrid® hover basiert auf den vollständig kundenspezifisch anpassbaren ZyBrid®-Touch-Sensoren des Unternehmens und wurde komplett in dessen F&I- und Produktionseinrichtung in Großbritannien entwickelt, um Hersteller von Self-Service-Kiosken dabei zu unterstützen, Kunden zu beruhigen, die sich Sorgen über das Berühren öffentlich verwendeter Oberflächen machen. ZyBrid® hover funktioniert in Verbindung mit dem ZXY500™ projiziert kapazitiven (PCAP) Controller von Zytronic, der mit hauseigener Firmware das Sensitivitätsniveau weit über das normalerweise Mögliche hinaus erhöht. Zusammen mit einem speziell entwickelten Touch-Sensor kann so ein wesentlich tieferes Touch-Feld erzeugt werden. Außerdem kann der Multi-Touch-Sensor grundlegende Handbewegungen (wie Zooms, Pinches und Wischen) erkennen, selbst wenn der Benutzer dicke Handschuhe trägt. Er kann natürlich auch so eingestellt werden, dass er im Standard-Touch-Modus funktioniert, mit direktem Benutzerkontakt mit der Oberfläche des Touchscreens. Die meisten anderen Techniken, mit denen ein Touchscreen eine Interaktion ohne physische Berührung erkennen kann, basieren auf infrarot- oder kameragestützter Berührungserkennungs-Hardware, die um die vorderen Ränder des Bildschirms herum angebracht ist. Solche Anordnungen führen zwangsläufig zu unschönen, hervorstehenden Rändern, an denen sich Krankheitserreger sammeln können und die das effektive Reinigen des Bildschirms erschweren. Sie sind auch anfällig für „falsche” oder versehentliche Berührungen, da sie auf jedes Objekt reagieren, das die IR-Lichtschranke durchbricht oder in das Sichtfeld der Kamera gelangt – wie z. B. Ärmel, Regentropfen oder ein herabfallendes Blatt. Darüber hinaus kann starke direkte Sonneneinstrahlung und Staub/Schmutz auf der Oberfläche die Leistung beeinträchtigen oder das Funktionieren verhindern. Projiziert kapazitive bzw. PCAP-Touch-Technologien reagieren nur auf einen Finger (manchmal mit Handschuhen) oder einen leitfähigen Eingabestift, sodass sie für solche Leistungsprobleme weit weniger anfällig sind. Aus praktischer Sicht wird Zytronic allen Entwicklern von grafischen Benutzeroberflächen (GUI) raten, ihre Software anzupassen, um ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten. Dazu gehören Tipps wie die Vergrößerung der zu berührenden Symbole und die Einführung breiterer „Schutzbereiche” um jeden aktiven Tastenbereich herum. Beides trägt dazu bei, das Risiko versehentlicher Berührungen bei der Interaktion mit benachbarten Bedienelementen zu verringern. „Derzeitige PCAP-basierte kontaktlose Technologien unterstützen in der Regel nur einen maximalen Abstand von etwa 10 mm von der Bildschirmoberfläche und können im Allgemeinen keine Berührungen Hände mit Handschuhen erkennen”, erklärt Dr. Andrew Morrison, Technical Director bei Zytronic. „Dies liegt daran, dass sie entweder auf ITO (Indiumzinnoxid) oder ein Metallgeflecht angewiesen sind, um die projiziert kapazitive Matrix auf der Rückseite des Sensors zu erzeugen – und beide haben eine relativ niedrige Leitfähigkeit. Im Gegensatz dazu bringen wir ein firmeneigenes Kupfermatrix-Muster auf der Rückseite unserer Touch-Sensoren auf, das es uns in Verbindung mit unserem neuesten ZXY500™-Controller und unserer kundenspezifischen Firmware ermöglicht, Veränderungen in der übertragenen Energie von weiter weg als je zuvor zu erkennen. Das bedeutet, dass Touch-Ereignisse mindestens 30 mm von der Oberfläche des Bildschirms entfernt registriert werden können, sogar von einer Hand mit Handschuhen.”
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2020.11.27 15:37 V18.13.10-1