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© TDK Elektronikproduktion | 29 September 2020

TDK-Lambda investiert in britische Produktionsstätte

Die Produktionsstätte von TDK-Lambda im britischen Ilfracombe soll in den nächsten dreieinhalb Jahren für rund 11,5 Millionen GBP (ca. 12,7 Millionen Euro) saniert werden. Dadurch soll es dem Unternehmen ermöglicht werden die Produktionskapazität um 50 Prozent zu erhöhen.

Die ursprüngliche Fabrik wurde vor über 50 Jahren gebaut und Mitte der 80er Jahre erweitert. Während TDK in all den Jahren kontinuierlich in neue Anlagen und Gebäude-Upgrades investiert hat, beispielsweise in das EMV-Zentrum im Jahr 2019 im Wert von 1 Million GBP (ca. 1,1 Millionen Euro), sei es nun Zeit für eine komplette Neuentwicklung, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Im Rahmen des Projekts werde die Produktionsfläche des Unternehmens vergrößert, die F&E-Einrichtungen erweitert und auch der vollständige Materialfluss grundlegend überholt und automatisiert. Angesichts des gestiegenen Bewusstseins der Kunden für die Notwendigkeit zuverlässiger Lieferanten aufgrund der jüngsten Ereignisse wie beispielsweise dem Handelskrieg zwischen den USA und China und der COVID-19-Pandemie ziele die geplante Erweiterung darauf ab, die Lieferkette innerhalb des TDK-Lambda-Fertigungsnetzwerks noch robuster zu gestalten, insbesondere für den europäischen Markt. „Seit dem Ausbruch von COVID-19 haben sich die Liefermengen an bestimmte Kunden im Gesundheitswesen und in der Bio-Diagnostik zum Teil verzehnfacht", so Geoff Wilby, Managing Director von TDK-Lambda UK, in der Pressemitteilung. Nach Angaben des Unternehmens soll das Sanierungsprogramm in einen vierstufigen Prozess aufgeteilt werden, um die Kontinuität der Produktion und der Dienstleistungen zu gewährleisten.
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2020.10.20 19:22 V18.11.10-1