Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© arkadiusz weglewski dreamstime.com Elektronikproduktion | 22 September 2020

Bundesbildungsministerin Karliczek setzt für die Zukunft weiter auf „Vertrauenswürdige Elektronik“

Dazu läuft seit dem Sommer bereits eine Leitinitiative. Das Ministerium vertraut dabei auf das eigene entsprechende Know-how.

Deutschland sei Innovationsland und wolle das auch bleiben. Dafür sei es wichtig, dass man sich bei Schlüsseltechnologien im internationalen Wettbewerb behaupten könne und technologisch souverän sei. Das gelte insbesondere für die Elektronik, die immer mehr sicherheitskritische Funktionen übernimmt – etwa in der Medizintechnik, in der sich selbst steuernden Fabrik der Industrie 4.0, beim autonomen Fahren oder im Mobilfunk. Beim Einsatz in solch sicherheitskritischen Bereichen benötige man eine vertrauenswürdige Elektronik. „Wir müssen deren Fertigung verstehen und in der Lage sein, deren Funktionen überprüfen zu können. An die Kunden deutscher Unternehmen aus aller Welt richtet sich die klare Botschaft, dass sie Produkten ‚Made in Germany‘ vertrauen können“, so die Ministerin. Für die Entwicklung einer solchen Elektronik benötige man nicht nur das entsprechende Know-how, sondern insbesondere auch eine eigene, wirtschaftliche Elektronik-Fertigung in Deutschland und Europa.
Anzeige
Anzeige
2020.10.20 19:22 V18.11.10-2