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© Katek Elektronikproduktion | 21 September 2020

KATEK Group meldet starkes Wachstum trotz Corona-Pandemie

Die KATEK Group verzeichnet auch in Corona-Zeiten ein starkes Wachstum. KATEK ist nach eigenen Angaben derzeit der zweitgrößte Elektronikdienstleister in Deutschland und unter den Top 10 in Europa.

In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres sei KATEK im Umsatz bereits um mehr als 40 Prozent gewachsen und will dieses hohe Tempo auch für den Rest des Jahres fortsetzen, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Das Wachstum werde stark von den Zukäufen der letzten Quartale getragen, liege aber auch rein organisch bei aktuell mehr als fünf Prozent. „Eine besondere Leistung ist, dass wir weiter Marktanteile gewinnen, obwohl in diesem Jahr die Elektronikbranche wegen der Pandemie schrumpft“, sagt Rainer Koppitz, CEO der KATEK Group. „Die Unternehmensberatung in4ma spricht von minus 7,5 Prozent im Jahr 2020. Die ausgezeichneten Ergebnisse von KATEK lassen sich auch auf unsere breite, krisenresistente Aufstellung und die unternehmerische Führung der Töchter zurückführen, die wir seit dem Start der Gruppe im Januar 2019 konsequent umsetzen. Die Wachstumsträger waren insbesondere die Medizintechnik, der Bereich Solar/Energie, die Elektromobilität und das Geschäft mit Embedded Systems.“ Aktuell werde die Aufstellung der Gruppe so optimiert, dass KATEK auch 2021 trotz schwieriger Wettbewerbssituation und der unberechenbaren wirtschaftlichen Lage das profitable Wachstum fortsetzen kann, heißt es weiter. Dazu zählen unter anderem die­ Ausweitung des Prototypeneildienst-Geschäftes der Tochter beflex auf ein viertes Prototyping-Center in Hamburg, die­ Fokussierung der Standorte in Frickenhausen auf Prototyping (beflex), Vertrieb, Entwicklung/Prüftechnik und IT sowie künftige Produktion der bisher in Frickenhausen gefertigten Produkte an wettbewerbsfähigeren Standorten der KATEK Group in Deutschland und Osteuropa und die Eröffnung des fertiggestellten, knapp 6.000 Quadratmeter großen Logistikbaus in Grassau in Bayern. „Wir haben die Pandemie sehr ernst genommen und werden das auch weiterhin tun“, so Koppitz abschließend.
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2020.10.20 19:22 V18.11.10-2