Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© SK tronic GmbH Elektronikproduktion | 13 Juli 2020

SK-tronic rüstet Prüfbereich bei Fertigung auf

Die SK-tronic GmbH aus dem thüringischen Magdala hat ihren Prüfbereich im Fertigungsprozess mit einem hochsensiblen Aggregat aufgerüstet. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

„Wir stellen fest, dass Kunden bei uns vermehrt Aufträge mit stark verdichteter Bauteilbestückung platzieren, nicht selten mit μBGAs und Pitchabständen von 300 μm", sagt Fertigungsleiter Oliver Barth. Als Folge entschied man sich, zur Materialprüfung in das auf Röntgeninspektion basierte "Cheetah"-Aggregat von Yxlon zu investieren. „Wir schätzen besonders den deutlich größeren Inspektionsbereich", ergänzt SK-tronic-Geschäftsführer Veit Kux zur Neuanschaffung. So ließe sich das wachsende Segment der anspruchsvollen Baugruppenfertigung weiter ausbauen. Schon beim Wareneingang setzt SK-tronic auf die verbesserte Prüffähigkeit, auf bedarfsgerechtes Röntgen von Bauteilen und unbestückten Leiterplatten aus verschiedenen Perspektiven. Die hohe Auflösung bei der Detektion erlaube eine äußerst präzise Fehlererkennung. Ein Vorteil, der sich insbesondere bei komplexen Baugruppen rechne, bei denen die Anschlüsse unter den Baukörpern liegen, so Barth abschließend.
Anzeige
Anzeige
2020.10.20 19:22 V18.11.10-1