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© BASF Elektronikproduktion | 23 Juni 2020

BASF-Anlagen für Batteriematerialien in Europa kommen planmäßig voran

Die Vorbereitungen und der Bau der BASF-Anlagen für Batteriematerialien in Europa schreiten planmäßig voran. Nach dem Gießen des Fundaments für die Anlage für Vorprodukte für Kathodenmaterialien (CAM) hat BASF nun offiziell mit dem Bau im finnische Harjavalta in der Nähe von Pori begonnen.

Darüber hinaus hat BASF die Baugenehmigung für den Bau der neuen CAM-Anlage in Schwarzheide/Deutschland erhalten. Trotz der andauernden COVID-19-Pandemie bleibe das mehrstufige Investitionsprojekt im Zeitplan für die Inbetriebnahme im Jahr 2022, heißt es in einer Pressemitteilung. BASF bleibe dem Versprechen treu, Zellherstellern und OEMs in Europa eine zuverlässige und nachhaltige lokale Versorgung zu bieten. Die anfänglichen Produktionskapazitäten ermöglichen die Ausstattung von rund 400.000 vollelektrischen Fahrzeugen pro Jahr mit BASF-Batteriematerialien. „Wir sind stolz darauf, unsere globale Präsenz mit unseren Investitionen in Europa für unsere Kunden weiter zu stärken und auszubauen“, sagt Dr. Peter Schuhmacher, Präsident, Unternehmensbereich Catalysts bei BASF. „Wir sind entschlossen, innovative Hochleistungsprodukte mit einem reduzierten CO2-Fußabdruck entlang der Batteriewertschöpfungskette anzubieten. Durch die regionale Produktion kombiniert mit erneuerbaren Energiequellen sowie durch den Einsatz energieeffizienter und firmeneigener Verfahrenstechnologien können wir den CO2-Fußabdruck um etwa 30 Prozent im Vergleich zum herkömmlichen Industriestandard auf dem Markt reduzieren.“
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2020.09.21 11:08 V18.10.12-2