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© Tesla Elektronikproduktion | 11 Juni 2020

Geänderter Antrag für Tesla-Fabrik in Grünheide

Tesla will in Grünheide weniger Wasser verbrauchen, außerdem das Fabrikfundament mit Pfählen abstützen. Das gehe aus neu eingereichten Unterlagen hervor, berichtet unter anderem der RBB.

Der US-Elektroautohersteller Tesla hat dafür in dieser Woche neue Genehmigungsunterlagen für seine in Grünheide geplante Fabrik beim Landesumweltamt eingereicht. Das hat das Landesumweltministerium jetzt mitgeteilt. Im Gegensatz zu den im Dezember 2019 eingereichten Unterlagen will Tesla einige Teile des Fundaments mit unterirdischen Pfählen abstützen. Außerdem soll die Fabrik weniger Wasser verbrauchen als bisher geplant. Eine weitere Änderung: Tesla will ein anderes Fabrikdesign, das die Fläche besser ausnutzen soll. Derzeit prüfe das Landesumweltamt die neuen Dokumente. Danach sollen sie im Landesumweltamt in Frankfurt (Oder), in den Gemeinden Grünheide und Spreenhagen, sowie in der Stadt Erkner öffentlich ausgelegt werden, berichtet der RBB. Wie das Umweltministerium weiter mitteilt, soll der Antrag auch im Internet veröffentlicht werden. Im Detail geht es laut Umweltministerium um "geänderte Antragsunterlagen für das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren“. Zu den geänderten Teilen der Genehmigungsunterlagen können Bürger und Verbände Einwendungen einbringen. Zu den schon im Dezember 2019 eingereichten Genehmigungsunterlagen waren schon mehr als 370 Einwendungen eingegangen. Sie haben laut Landesumweltministerium weiter Bestand.
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2020.09.28 14:54 V18.10.14-2