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Elektronikproduktion | 17 September 2007

Medizinelektronik erfordert von den Herstellern neue Kompetenzen

Laut Bill Roberts von Technology Forcasters haben Fertigungsdienstleister (Contract Manufacturer CM) viel Zeit und Aufwand investiert, um sich zu EMS-Unternehmen weiterzuentwickeln, die mehr als nur Fertigungsdienstleistungen anbieten.
Die Medical Division von Solectron sieht das allerdings etwas anders. Zwischen Medizinelektronik und anderer Elektronik gebe es große Unterschiede. So muss ein Fertigungsdienstleister im Medizinbereich seine Kernkompetenzen ĂŒber die reine Elektronik hinaus erweitern, meint Dick Rubin, Director of Marketing Medical Business bei Solectron.

Der Medizinbereich bietet höhere Margen als andere Elektronik und auch gute Wachstumschancen fĂŒr Fertigungsdienstleister. "Wenn sich Fertigungsdienstleister auf diesem Markt etablieren wollen, mĂŒssen sie nicht nur entsprechende Technologie-Kompetenzen, sondern auch Kompetenzen in den Bereichen QualitĂ€tssysteme und Dokumentation aufbauen", meint auch Bill Roberts.

Nach Ansicht von Technology Forecasters soll der Outsourcing-Anteil im Bereich Medizinelektronik von derzeit 12 % auf 14 % bis 2010 zunehmen.

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