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© jenoptik Elektronikproduktion | 29 April 2020

Jenoptik Lasertechnik für chinesischen Automobilzulieferer

Jenoptik liefert seine Lasertechnik für die Automobilfertigung nach China. Ein Automobilzulieferer hat dort erneut eine Lasermaschine zur Airbag-Perforation bestellt und setzt damit auf eine effiziente Form der Materialbearbeitung für Automotive-Interieur.

Der langjährige chinesische Kunde Xinquan Automotive Trim Co. LTD., mit Standort nahe Shanghai, hat die Bestellung der Laseranlage bei Jenoptik getätigt, kurz nachdem Jenoptik erst wenige Wochen zuvor eine solche Maschine für den selben Kunden ausgeliefert hatte. Die neue Anlage vom Typ JENOPTIK-VOTAN A Scan werde aktuell in Jena aufgebaut und in Betrieb genommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Auslieferung soll noch vor dem Sommer erfolgen. „Besonders erfreut sind wir darüber, dass Xinquan nur wenige Tage nach der Wiederaufnahme des Arbeitsalltages nach der mehrwöchigen Schließung den Auftrag platziert hat. Während die Produktion in China wieder anläuft, bestätigt uns der Auftrag, dass chinesische Automodelle auch in Zukunft mit gelaserten Airbag-Lösungen von Jenoptik ausgestattet sein werden.“ Die JENOPTIK-VOTAN A Scan ist der neueste Anlagentyp der Produktfamilie, die eine noch effizientere Bearbeitung von sicherheitsrelevantem Material in der Automobilindustrie ermöglicht, heißt es weiter. Die Anlage dient der Laser-Perforation - mit einem schnell bewegten Laserstrahl werden sensorgesteuerte Lichtpulse auf ein ruhendes Bauteil abgegeben, um vordefinierte Sollbruchstellen präzise in Airbag-Abdeckungen zu schneiden. Dies führe zu einer vereinfachten Integration von Airbags in der Instrumententafel, verbesserter Ästhetik im Fahrzeuginnenraum und erhöhter Sicherheit. Darüber hinaus könne die Technologie der JENOPTIK-VOTAN A auch für die Verarbeitung empfindlicher Materialien und Dekore angepasst werden.
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2020.10.20 19:22 V18.11.10-2