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© wurth Elektronikproduktion | 28 April 2020

Würth Elektronik stellt priorisierte Belieferung sicher

Neben umfassenden Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit hat die Würth Elektronik eiSos Gruppe eine Task Force ins Leben gerufen, um die bevorzugte Versorgung von Herstellern medizinischer Geräte zu gewährleisten. Als einer der größten europäischen Anbieter von Elektronikbauteilen wolle das Waldenburger Unternehmen damit gewährleisten, dass die Produktion weltweit dringend benötigter Medizintechnik weiter ausgebaut werden kann, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Einige unserer Elektronikbauteile sind wichtige Komponenten in der Medizintechnik, teilweise auch im Bereich der Intensivmedizin. Unsere Task Force ist die zentrale Anlaufstelle für Medizintechnikhersteller und Unternehmen, die aktuell ihre Fertigung auf dringend benötigte Geräte umstellen. Die Task Force arbeitet eng mit diesen zusammen, ermittelt deren vielfach stark gewachsenen Bauteilebedarf und priorisiert die entsprechenden Auslieferungen“, so Oliver Konz, CEO der Würth Elektronik eiSos Gruppe. „Als Bauteilhersteller sind wir wichtiger Teil vieler Lieferketten. Mit einer bevorzugten, zuverlässigen Belieferung können wir unseren Beitrag leisten, um den vor dem Hintergrund der Corona-Krise ausgelösten Mehrbedarf an Medizintechnik zu decken“, fügt Alexander Gerfer, CTO bei der Würth Elektronik eiSos Gruppe, hinzu. Daneben hat das Unternehmen umfassende Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden ergriffen. Wo es möglich ist, wird aus dem Homeoffice gearbeitet. „In Produktion, Lager und Logistik sind umfängliche Hygienemaßnahmen umgesetzt. Zusätzlich werden die Mitarbeitenden nach Schichtzeiten und räumlichen Bereichen aufgeteilt, damit bei Erkrankungen und entsprechenden Quarantänemaßnahmen in einem Team die anderen Teams arbeitsfähig bleiben“, so Thomas Wild, CFO bei der Würth Elektronik eiSos Gruppe.
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2020.08.05 00:04 V18.8.2-1