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© Philips Elektronikproduktion | 09 April 2020

Philips steigert Produktion wichtiger Gesundheitstechnologien

Royal Philips erhöht die Produktion bestimmter Produkte und Lösungen für die Intensivmedizin, um bei der Diagnose und Behandlung von Patienten mit der Coronavirus-Erkrankung zu helfen. Das schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Die am meisten benötigten Produkte sind Patientenmonitore zur Überwachung der Vitalparameter sowie tragbare Beatmungsgeräte und medizinische Verbrauchsmaterialien. Diese werden zur Behandlung eines breiten Spektrums von Atemwegserkrankungen für die nicht-invasive und invasive Beatmung eingesetzt. Zu den weiteren Produkten und Lösungen von Philips, die bei der Vorbereitung, Reaktion und Genesung im Zusammenhang mit COVID-19 helfen, gehören eine Reihe von diagnostischen Bildgebungssystemen (CT, mobile diagnostische Röntgengeräte und Ultraschall) sowie klinische Telemedizinlösungen zur zentralen Überwachung und Verwaltung von Patienten auf Intensivstationen (Philips eICU-Programm), genauso wie Lösungen zum Vernetzen von Versorgern und Patienten zu Hause. Philips steigert beispielsweise die Produktion von klinischen Beatmungsgeräten und plant, die Produktion innerhalb der nächsten acht Wochen zu verdoppeln und bis zum dritten Quartal 2020 um das Vierfache zu erhöhen. Dafür mobilisiert das Unternehmen sein gesamtes globales Zulieferernetz, um die Versorgung und Produktion in dieser aussergewöhnlichen Situation zu verstärken. Philips verfügt über eine globale Fertigungspräsenz mit Endmontagestandorten in Nordamerika, Europa und Asien sowie über ein ebenso bedeutsames weltweites Netzwerk von zertifizierten Material- und Komponentenlieferanten. In Übereinstimmung mit dem jüngsten Aufruf zum Handeln der Internationalen Handelskammer (ICC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert Philips die Regierungen auf, den Zugang zu entscheidenden Materialien und Komponenten mit einem Verzicht auf Beschränkungen wie Ausfuhrkontrollen und -zölle zu erleichtern und so bei der Beschleunigung der Logistik für wichtige Zulieferer zu helfen. „Im Einklang mit der Philosophie von Philips, das Leben der Menschen zu verbessern, wollen wir so vielen Gesundheitsversorgern wie möglich dabei helfen, mit der wachsenden Anzahl kritischer COVID-19-Patienten umzugehen“, sagt Frans van Houten, CEO von Royal Philips. „Es gibt weltweit eine beispiellose Nachfrage nach medizinischen Geräten, die bei der Diagnose und Behandlung von Patienten mit COVID-19 helfen. Wir arbeiten rund um die Uhr daran, unsere Produktion von klinischen Beatmungsgeräten innerhalb der nächsten acht Wochen zu verdoppeln, und streben bis zum dritten Quartal eine Steigerung um das Vierfache an.“ Trotz der COVID-19-Pandemie konnte Philips seine globalen Geschäftsaktivitäten fortsetzen und seine Kunden bedienen. Jedoch führten die Auswirkungen des Ausbruchs auf das öffentliche Leben und die Industrie in den am stärksten betroffenen Regionen zu einer geringeren Nachfrage nach dem Konsumentenportfolio von Philips und beeinträchtigten die globalen Lieferketten von Philips. Auch wenn zu erwarten sei, dass dies negative Auswirkungen auf das finanzielle Ergebnis von Philips in der ersten Hälfte des Jahres 2020 haben werde, könne das Unternehmen das Ausmaß und die Dauer dieser Auswirkungen zum jetzigen Zeitpunkt angesichts der anhaltenden Unbeständigkeit der Situation nicht bemessen, heißt es abschließend.
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2020.10.20 19:22 V18.11.10-1