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© Rohm Semiconductor GmbH Produkte | 15 April 2020

ROHM kündigt lineare 4-Kanal-LED-Treiber-ICs für Motorrad-Rückleuchten an

ROHM kündigt die Verfügbarkeit von linearen 4-Kanal-LED-Treiber-ICs mit integriertem MOSFET an. Die neue BD183x7EFV-M-Serie (BD18337EFV-M/BD18347EFV-M) eignet sich ideal für LED-Rückleuchten (Blinker/Bremsen), Nebelscheinwerfer und Blinker im Automobilbereich.

Das ist eine Produktankündigung von ROHM Semiconductor GmbH. Allein der Emittent ist für den Inhalt verantwortlich.
Die Einführung von LED-Leuchten für Automobilanwendungen macht in Bezug auf Energieeinsparungen und Designflexibilität große Forschritte. Gleichzeitg nimmt die Anzahl der Leuchten und Helligkeitsstufen deutlich zu. Um die Kosten zu senken und die Entwicklungszeit zu verkürzen, fordern die Fahrzeughersteller einfacher zu realisierende elektrische Schaltungen für Rück- und Kennzeichenleuchten. ROHM entwickelte die LED-Treiber der BD183x7EFV-M-Serie mit einer speziellen Wärmeableitung und individuellen Ansteuerungsmöglichkeiten von LEDs mit unterschiedlichen Spezifikationen. Die drei- und zweistufigen ICs benötigen eine Versorgungsspannung von 5,5 V bis 20 V. Sie haben eine Spannungfestigkeit von 40 V und zeichnen sich durch einen hohen Ausgangsstrom 150 mA/Kanal aus. Die Genaugigkeit der LED-Ansteuerung ist mit ±5 % spezifiziert. Untergebracht im kompakten HTSSOP-B16-Gehäuse mit Abmessungen von 5,00 mm x 6,40 mm 1,0 mm arbeiten die LED-Treiber-ICs im Temperaturbereich von –40 °C bis +125 °C. Die spezielle Wärmeableitung von ROHM vereinfacht das gesamte thermische Design und reduziert den Konstruktionsaufwand. Ein weiterer Vorteil ist das individuelle oder kollektive Ansteuern von LEDs im Fehlerfall. Die BD183x7EFV-M-Serie erfüllt damit die für Motorräder geltenden Normen zur Kennzeichenbeleuchtung. Eine unabhänigige Dimmfunktion ermöglicht durch sequenzielle Beleuchtung eine größere Designvielfalt. Zudem gibt es Funktionen zum Schutz des LED-Treibers und der peripheren Schaltungen. Hintergrundinformationen Die BD183x7EFV-M-Serie reduziert mit Hilfe einer speziellen Wärmeableitung und den individuellen Ansteuerungsmöglichkeiten für LEDs sowohl die Platinenfläche als auch den Designaufwand für Anwendungen mit LED-Leuchten. 1. Verringert Platinenfläche - Kompakte Abmessungen mir vier Kanälen und hoher Ausgangsleistung Durch die spezielle Wärmeableitung lassen sich die verschiedenen Anschlüsse, die bisher zur Wärmeableitung erforderlich waren, zu einem einzigen Anschluss zusammenzufassen. Dies ergibt kompaktere Abmessungen und ermöglicht eine höhere Ausgangsleistung (150 mA/Kanal). Gleichzeitig erhöht sich die maximale Anzahl der Kanäle auf vier. In konventionellen Fahrzeug-Heckleuchtensystemen werden zwei LED-Treiber zum Betrieb von vier LED-Reihen benötigt. Mit den neuen ICs von ROHM kann ein einzelner Treiber alle vier LED-Reihen ansteuern, was die Anzahl der Komponenten und die Montagefläche erheblich verringert. 2. Erheblich geringerer Designaufwand - Spezielle Wärmeableitung minimiert die Anzahl der Arbeitsstunden bei der thermischen Auslegung Die neue BD183x7EFV-M-Serie reduziert den Konstruktionsaufwand, da das thermische Design, das typischerweise für jeden Kanal erforderlich ist, in einem einzigen Designschritt abgeschlossen werden kann. Individuelle LED-Ansteuerungsmöglichkeit unterstützt die Entwicklung unterschiedlicher Varianten für verschiedene Regionen Die integrierte Steuerfunktion gestattet es beim Ausfall einer Rückleuchte, die LEDs entweder kollektiv oder individuell abzuschalten. Entwickler können wählen, ob alle LEDs ausgeschaltet werden sollen oder nur die ausgefallene Reihe. Mit einer Einstellung lassen sich länderübegreifende Gesetze einhalten, was die Anzahl der Arbeitsstunden für die Neukonstruktion erheblich reduziert. 3. Sequenzielle Beleuchtung bietet eine größere Designvielfalt Die BD183x7EFV-M-Serie verfügt über eine Dimmfunktion für sequentielle Beleuchtung durch Hinzufügen externer Widerstände. 4. Integrierte Schutzfunktionen schützen die Schaltung bei Anomalien Die Erkennung von offenen Eingängen oder Kurzschlüssen bei Fahrzeugleuchten, das Ermitteln von Anomalien für jeden Kanal und andere Schutzfunktionen verhindern Schäden an der Schaltung, dem LED-Treiber sowie an den Peripheriegeräten. Anwendungsbeispiele
  • Rückleuchten (Brems-/Schlussleuchten)
  • Nebelscheinwerfer
  • Blinker
  • Nummernschild-Beleuchtungen
  • Tagfahrlichter
  • ...sowie andere zwei- und vierrädrige LED-Beleuchtungssysteme
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2020.08.05 00:04 V18.8.2-2