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© Wurth Leiterplatten | 27 März 2020

Würth Elektronik produziert Leiterplatten für Beatmungsgeräte

Durch die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus steigt nicht nur die Nachfrage nach persönlicher Schutzausrüstung, sondern auch nach medizinischen Beatmungsgeräten.

Um die Versorgung in Deutschland sicherzustellen, hat die Bundesregierung kurzfristig mehrere Aufträge für Beatmungsgeräte bei verschiedenen Herstellern platziert – und hier kommen die Leiterplatten von Würth Elektronik Circuit Board Technology (CBT) ins Spiel. Würth Elektronik CBT produziert die Leiterplatten für die Herstellung von Intensivbeatmungsgeräten und mobilen Beatmungsgeräten. „Dank unserer drei Produktionsstandorte in Deutschland können wir die Hersteller der Beatmungsgeräte kurzfristig mit Leiterplatten in den unterschiedlichsten technologischen Ausführungen beliefern“, erklärt Thomas Beck, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. „Wir sind in der Lage Aufträge kurzfristig anzunehmen, einzusteuern, reibungslos zu produzieren und zuverlässig zu liefern. Somit leistet Würth Elektronik CBT als einer der führenden Leiterplattenhersteller in Europa einen wertvollen Beitrag zur Sicherstellung der Lieferkette in diesem medizinischen Notfall“, so Beck weiter. In den drei deutschen Werken in Niedernhall, Rot am See und Schopfheim werden im Dreischichtbetrieb alle Arten von Leiterplatten gefertigt – von Basic-Technologien über komplexe HDI-Leiterplatten bis zu anspruchsvollen Starrflex-Platinen. Die Produktionsstandorte hätten die nötigen Ressourcen und Materialien, um Aufträge für systemrelevante Produkte anzunehmen und mit höchster Sorgfalt herzustellen, heißt es in einer Pressemitteilung. Damit die Produktion in den deutschen Werken weiterhin gesichert ist, wurden schon vor Wochen strenge Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften für alle Mitarbeiter eingeleitet und umgesetzt. Diese werden bei Bedarf angepasst.
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