Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© Lacroix Group Elektronikproduktion | 26 März 2020

LACROIX-Gruppe muss einige Produktionsstätten vorübergehend schließen

Als Reaktion auf die anhaltende Corona-Krise hat die LACROIX-Gruppe Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung von Covid-19 zu begrenzen und die Mitarbeiter zu schützen. Zudem solle die Geschäftstätigkeit so weit wie möglich gesichert werden, heißt es in einer Mitteilung.

Zur Anpassung an den Rückgang des Auftragsbestands und die Schließung von Kundenstandorten hat die LACROIX Gruppe beschlossen, ihre Produktionsstätte in Saint-Herblain (LACROIX City) vollständig und den größten Teil des Werks in Saint-Pierre Montlimart (LACROIX Electronics) zu schließen. Die Standorte Chères und Carros (LACROIX City) und Vern (LACROIX Environment) sind derzeit in begrenztem Umfang tätig, um die laufenden Aufträge, vor allem für das internationale Geschäft, zu erfüllen. Die LACROIX Gruppe hat einen Plan für die Mitarbeiter eingeführt, der Jahresurlaub und vorübergehende Entlassungen vorsieht. Die Produktionsstätten in Polen (LACROIX Electronics), Deutschland (LACROIX Electronics und LACROIX Environment) und Spanien (LACROIX City und LACROIX Environment) seien weiterhin in Betrieb, wenn auch unter schwierigen Bedingungen. Die tunesische Anlage (LACROIX Electronics) ist nach der Entscheidung des tunesischen Präsidenten, das Land zu sperren, geschlossen. Die LACROIX-Gruppe werde generell die Fortsetzung dieser Aktivitäten überprüfen, um die Sicherheit des Personals zu gewährleisten. Darüber hinaus unternehme die LACROIX-Gruppe alles, um die Finanzierung zu sichern und die Auswirkungen auf den Cashflow zu begrenzen. Die LACROIX Gruppe könne ihre Jahresziele jedoch nicht mehr bestätigen, heißt es abschließend.
Anzeige
2020.09.18 12:10 V18.10.12-1