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Elektronikproduktion | 10 September 2007

Philips setzt verstärkt auf Medizintechnik

Der Philips-Konzern setzt verstärkt auf seine Sparte Medizintechnik und hat die weltweiten Forschungsaufwendungen in diesem Bereich in den vergangenen sechs Jahren verdoppelt.

"Bis zum Jahr 2020 werden Vorbeugung und Frühdiagnostik eine deutlich größere Rolle bei der medizinischen Versorgung von Krankheiten spielen als heute", sagte Falko Busse, der Leiter der Hamburger Philips-Forschung. "Der Behandlungsprozess beginnt früher und ist besser auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten." Philips Medizin Systeme (PMS) ist mit rund 31.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 63 Ländern vertreten. Der Bereich unterhält Produktionsstätten in den Niederlanden, Deutschland, Finnland, Israel und den USA und gliedert sich in drei Hauptgeschäftsfelder: Bildgebende Diagnostik, Kundenbetreuung und Krankenhaus-Lösungen.
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