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Elektronikproduktion | 07 September 2007

Jeder zweite Ex-Benq-Mitarbeiter immer noch ohne Job

Rund ein Jahr nach der Pleite des taiwanesischen Handyherstellers BenQ Mobile ist immer noch jeder Zweite ehemalige Beschäftigte ohne neuen Job. Laut IG Metall sind insgesamt 938 der 1756 Beschäftigten in den Transfergesellschaften noch nicht vermittelt worden.

Zum Jahresbeginn waren 2450 der ursprünglich rund 3000 Beschäftigten der ehemaligen Siemens-Handysparte in die Transfergesellschaften gegangen. Dort können sie in der Regel ein Jahr lang bei weiterlaufenden Bezügen nach einem Job suchen. Wer bis Jahresende keine neue Stelle findet, soll laut einem Bericht der Zeitung "Rheinische Post" von Siemens noch eine Abfindung von mindestens 2700 Euro erhalten, dann ist Schluss. Dementsprechend ist die Verunsicherung unter den Verbliebenen deutlich gestiegen.
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