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© Ericsson Elektronikproduktion | 05 März 2020

Ericsson baut erste 5G-Basisstationen in den USA

Das Ericsson-Werk im texanischen Lewisville hat seine erste 5G-Basisstation produziert. Das im vergangenen Jahr angekündigte Werk werde eine der fortschrittlichsten Fertigungsanlagen der Branche sein, wenn es im Laufe des Jahres vollständig in Betrieb genommen werde, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Das erste Produkt, das in der Fabrik hergestellt wird, ist die sogenannte "Millimeter-Wave-Street-Macro-Solution", die der Schlüssel zu Ericssons 5G-Portfolio für seine nordamerikanischen Kunden ist. Alle Komponenten sind in einem leichten Gehäuse untergebracht, so dass Service Provider die 5G-Abdeckung in komplexen Stadtumgebungen schnell ausbauen können. Die Street-Macro-Lösung trage auch dazu bei, die 5G-fähige Konnektivität von Ericsson in der intelligenten Fabrik bereitzustellen. „Wir freuen uns, fortschrittliche 5G-Funkprodukte für unsere US-Kunden herzustellen, um die Nachfrage nach 5G-Netzen der nächsten Generation im ganzen Land zu befriedigen. Es ist auch spannend, unsere eigenen 5G-Produkte in der Fabrik für drahtlose Verbindungen zu verwenden, um die Produktionseffizienz zu erhöhen. Mit den ersten 5G-Basisstationen, die jetzt vom Band laufen, sind wir auf dem Weg, dieses Jahr die vollautomatischste und nachhaltigste 5G-Smartfabrik der USA zu haben", sagt Erik Simonsson, Leiter der 5G Smart Factory in den USA. Ericsson wird in der neuen Anlage zunächst etwa 100 Mitarbeiter beschäftigen. In der Fabrik sollen industrielle Lösungen wie automatische Lager, angeschlossene Logistik, automatisierte Montage, Verpackung, Produkthandhabung und autonome Wagen zum Einsatz kommen.
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2020.06.09 11:27 V18.6.11-1