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© Bosch Elektronikproduktion | 21 Februar 2020

Robert Bosch Venture Capital beteiligt sich an UltraSense Systems‘ Finanzierungsrunde

Die Robert Bosch Venture Capital GmbH (RBVC), die konzerneigene Venture-Capital-Gesellschaft der Bosch-Gruppe, hat sich an der Serie-B-Finanzierungsrunde von UltraSense Systems aus dem kalifornischen San José beteiligt. Das schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Gegründet wurde das Start-up von Experten, die bereits Milliarden Sensoren für Unterhaltungselektronik entwickelt und verkauft haben. Der 3D-Ultraschallsensor mache beliebige Materialien praktisch aller Stärken berührungsempfindlich und damit einfache Oberflächen zu Bedienelementen. „Die Technologie von UltraSense ist für Bosch strategisch überaus wichtig und kann unsere Führungsposition bei verschiedensten Sensoranwendungen stärken“, erläutert Dr. Ingo Ramesohl, Geschäftsführer von RBVC. „Sie eröffnet uns neue Einsatzmöglichkeiten für Touch-Bedienung in verschiedenen Bosch-Produkten wie in Autos, Elektrowerkzeugen oder Haushaltsgeräten.“ RBVC und Artiman Venture Capital führen die Finanzierungsrunde an. Weitere Investoren sind Sony Innovation Fund, Abies Ventures, Asahi Kasei Corporation und Hui Capital. Das umfassende Produktportfolio von UltraSense konzentriert sich auf die Bedienanforderungen von Smartphones und anderen Mobilgeräten, Unterhaltungselektronik, IoT, Autos und Industrieanwendungen. Allein der Markt für High-End-Smartphones eröffnet UltraSense laut Onlineportal Statista ein Absatzpotenzial von über einer Milliarde Sensoren. Als weltweit kompakteste Ultraschall-Ein-Chip-Systeme machen die TouchPoint-Sensoren des Unternehmens Oberflächen etwa aus Metall, Glas, Holz, Keramik oder Kunststoff beliebiger Stärke berührungsempfindlich. „Da zahlreiche führende OEMs für Mobilgeräte unsere Technologie derzeit prüfen oder bereits einsetzen, dürften im Laufe des Jahres die ersten Produkte auf den Markt kommen“, so Mo Maghsoudnia, Gründer und CEO von UltraSense Systems. „Dank der Förderung können wir schneller arbeiten und wachsen sowie unsere strategisch wichtigen Kunden in den USA und im Großraum Asien besser unterstützen.“
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2020.04.08 10:37 V18.4.45-2