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© Tesla Elektronikproduktion | 10 Februar 2020

Tesla darf auf staatliche Hilfen in Deutschland hoffen

Das Bundeswirtschaftsministerium hält eine Förderung des Elektroautobauers Tesla für denkbar. Wirtschaftsminister Peter Altmaier ist offenbar bereit, Tesla mit staatlichen Hilfen unter die Arme zu greifen. Allerdings müsse der Autokonzern dafür auch Bedingungen erfüllen, heißt es.

„Es muss auch Forschung und Entwicklung und Wertschöpfung in Deutschland stattfinden", hat Altmaier der Welt am Sonntag gesagt. Tesla dürfe hierzulande nicht nur "verlängerte Werkbänke" errichten. In der sogenannten Gigafabrik in Brandenburg sollen ab Juli 2021 jährlich bis zu 500.000 Fahrzeuge der Typen Model 3 und Y sowie künftiger Modelle vom Band rollen. Derzeit läuft das umweltrechtliche Genehmigungsverfahren. Neben den Elektroautos sollen auch die dafür benötigten Batteriezellen produziert werden. Für die Ansiedlung von Batteriezellfertigungen in Deutschland ist grundsätzlich eine staatliche Förderung möglich. Diese ist von Tesla bereits beantragt worden, schreibt Zeit Online. In den Gesprächen mit Tesla-Chef Elon Musk habe Altmaier darauf hingewiesen, dass es keine Privilegierung, aber auch keine Diskriminierung gebe. Für eine staatliche Förderung müssten Unternehmen bestimmte Anforderungen erfüllen - im Falle Teslas auch beispielsweise die Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit der Batterien. Firmen, die diese Kriterien erfüllten, hätten alle grundsätzlich die Chance, eine Förderung zu erhalten.
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2020.02.14 17:09 V17.4.0-2