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© Audi Elektronikproduktion | 24 Januar 2020

Audi droht Kurzarbeit in belgischer E-Auto-Fabrik

Beim deutschen Autobauer Audi steht offenbar Kurzarbeit an. Betroffen sei die E-Auto-Fabrik in Brüssel, berichtet die belgische Nachrichtenagentur Belga.

Außerdem gibt es Veränderungen für Teile der Belegschaft. Die Gewerkschaften seien darüber informiert worden, dass die Verträge von 145 Zeitarbeitnehmern nicht verlängert würden. Weitere 250 könnten folgen, heißt es weiter. Als Grund habe die Direktion Schwierigkeiten eines Zulieferers genannt, nötige Teile für den Einbau der Batterien in die Elektro-SUVs zu liefern, erklärten Arbeitnehmervertreter den Angaben zufolge. Ein Werkssprecher habe gegenüber der Nachrichtenagentur gesagt, am Bau der Modelle e-tron und e-tron Sport in Brüssel seien mehr als 300 Zulieferer beteiligt. Das mache die Abläufe komplex und könne mitunter zu „unerwarteten Situationen“ führen.
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