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© Jakub Jirsak Dreamstime.com Leiterplatten | 22 Januar 2020

High Q Electronic Service blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Das Jahr 2019 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr für die High Q Electronic Service GmbH aus München. Positive Umsatzzahlen, weitere Investitionen und eine sehr erfolgreiche Kabelkonfektionierung hätten das abgelaufene Geschäftsjahr des EMS-Dienstleisters charakterisiert, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Wir können sehr zufrieden sein,“ sagt Markus Granzer, geschäftsführender Gesellschafter der High Q Electronic Service GmbH. Mit einem Umsatzwachstum von knapp 15,7 Prozent erzielte das Münchner Unternehmen eine weitere Umsatzsteigerung. „Zu einem nicht unerheblichen Teil basiert diese Entwicklung auf der Kabelkonfektionierung. Viele Kunden, die bisher nur die Bestückungsdienstleistungen von uns in Anspruch genommen haben, greifen nun auch auf unsere Leistungen in der Kabelkonfektion zurück“, erklärt Granzer weiter. Diese positive Entwicklung führte auch zu weiteren Optimierungen der unterschiedlichen Fertigungs- und Dienstleistungsprozesse. In diesem Zuge wurde die Investition in eine weitere Reworkstation getätigt. Bei dem HR550 von Ersa handelt es sich um ein Hochleistungssystem für anspruchsvolle Nacharbeiten, welches über ein 1.500W Hybrid-Hochleistungsheizelement verfügt, mit dem SMT-Bauteile bis zu einer Größe von 70 x 70mm aus- und eingelötet werden können. Die 2.400W Infrarot-Unterseitenheizung, in drei getrennt einstellbaren Zonen, gewährleistet eine homogene Erwärmung der gesamten Baugruppe, die sich schonend auf die Gesamtleiterplatte auswirkt. Die wahlweise berührungslose oder kontaktierende Temperaturerfassung am Bauteil sowie eine optimierte Prozessführung gewährleisen einen optimalen Aus- und Einlötprozess. Für 2020 plant das Unternehmen weitere Effizienzoptimierungen. „Wir haben noch Potential, unsere Prozesse noch intensiver abzustimmen. Daran werden wir 2020 weiterarbeiten“, blickt Granzer in das angelaufene Geschäftsjahr. Besonders im Bereich der Kabelkonfektionierung sieht die Geschäftsleitung immer noch weitere Möglichkeiten, gerade in Verbindung mit der Baugruppenfertigung. In diesem Zuge sollen die sich gegenseitig befruchtenden Prozesse Bestands- und Neukunden noch intensiver angeboten werden.
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2020.03.27 12:33 V18.4.17-1