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Leiterplatten | 21 März 2006

AT&amp;S als „bester Lieferant 2005“<br>für BenQ ausgezeichnet

AT&S Austria Technologie und Systemtechnik AG, Europas größter und einer der führenden Hersteller von Leiterplatten für Mobiltelefone weltweit wurde Samstag, den 18. März 2006 im Rahmen des BenQ Supplier Day's, als „bester Lieferant 2005“ ausgezeichnet.

Harald Sommerer, AT&S CEO, nahm die Auszeichnung aus den Händen des BenQ President und COO, Scheaffer Lee entgegen. „Unsere Geschäftsbeziehung zu BenQ besteht seit dem BenQ das Mobiltelefongeschäft von Siemens übernommen hat. Dass wir gleich von Anfang an so gute Arbeit leisten konnten, freut uns nicht nur, es war auch für unsere Positionierung bei diesem großen Kunden wichtig“ erklärt Harald Sommerer. AT&S hatte sich bereits im Frühjahr 2005, als die Übernahme des Siemens Mobiltelefongeschäfts durch BenQ bekannt gegeben wurde zum Ziel gesetzt, BenQ-Siemens als Kunden zu halten und wenn möglich, eine Lieferantenbeziehung mit dem gesamten BenQ Konzern aufzubauen. „Der Supplier Award ist ein Zeichen dafür, dass unsere Performance gestimmt hat und dass wir wettbewerbsfähig sind. BenQ hat in Taiwan Signalwirkung und ist mit dem Mobiltelefongeschäft von Siemens zu einem großen, globalen Spieler aufgestiegen. Das darf man nicht unterschätzen“ blickt Harald Sommerer auf die möglichen Auswirkungen des Awards. „Zuallererst ist so eine Auszeichnung aber natürlich ein Dankeschön an all jene Mitarbeiter, die hier gute Arbeit geleistet haben“. AT&S beliefert mit Nokia, BenQ Mobile, Sony-Ericsson, RIM und Motorola einige der größten Hersteller von Mobiltelefonen weltweit. Mit ihrer jüngsten Akquisition in Korea, dem Hersteller flexibler Leiterplatten Tofic, wird AT&S dieses Kundenspektrum noch erweitern und gleichzeitig den bestehenden Kunden starre und flexible Leiterplatten im höchsten Technologiesegment aus einer Hand anbieten können. Neben den Kunden im Bereich der mobilen Kommunikation, mit denen AT&S rund 65% ihrer Umsätze erwirtschaftet, werden etwa 25% der Umsätze im Bereich Industrial und Medical erreicht, die restlichen rund 10% mit Automotive Kunden.
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