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© profectus (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 27 November 2019

PROFECTUS investiert in neuen Flying Probe Multifunktionstester

Die PROFECTUS GmbH behauptet sich weiter erfolgreich auf dem Markt. Der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Gerätemontage, Prüftechnik und Lackierung sei man in der Vergangenheit mit zahlreichen Neuinvestitionen begegnet, heißt es in einer Pressemitteilung. Jüngstes Beispiel ist der 750.000 Euro teure Flying Probe Multifunktionstester der neusten Generation.

Die Umweltanforderungen an Elektronik würden immer höher. Häufig müsse diese vor Feuchtigkeit, Schmutz, aggressiven Medien und elektrischer Spannung geschützt werden. Dazu werden Baugruppen beschichtet. Die PROFECTUS GmbH setzt dabei seit Jahren die Verfahren Nano- Beschichtung, Zwei-Komponenten-Guss und Hotmelt-Umspritzung ein. Bislang wurde die Lackierung mit externen Partnern durchgeführt. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage und der aufwändigen Logistik habe man nun aber in eine hauseigene Lackieranlage investiert. PROFECTUS ist damit optimal für komplexe Prozessanforderungen gerüstet. Die Beschichtung der Leiterplatte sichert die Funktionalität der elektronischen Baugruppen und steigert deren Qualität und Lebensdauer. Die Packungsdichte elektronischer Baugruppen steigert sich stetig und die elektrische Prüfung mit feststehendem Adapter und Prüfnadeln lasse sich aufgrund der Geometrie und des fehlenden Platzes kaum noch realisieren, heißt es weiter. Deshalb habe die PROFECTUS GmbH ca. 750.000 Euro in einen Flying Probe Multifunktionstester der neusten Generation investiert. Das neue System bringt durch höhere Geschwindigkeit und wesentlich bessere Präzision eine deutliche Leistungssteigerung. Die Anwendung im 3-Schichten-Betrieb wurde durch magazinierte Zu- und Abführsysteme ohne Bedienpersonal möglich. Ein weiterer Schritt, den die PROFECTUS GmbH 2019 gemacht hat, ist die eigene Musterfertigung inklusive SMD Linie.
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-2