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Elektronikproduktion | 28 August 2007

Continental will Siemens VDO profitabler machen

Die Continental AG will die von Siemens übernommene Konzernsparte Siemens VDO sobald wie möglich auf das Rendite-Niveau der Autoelektroniksparte CAS von Conti bringen.
"Binnen zwei bis drei Jahren wollen wir das Geschäft auf unser Margenniveau bringen", sagte Conti-Vorstandsmitglied und Autoelektronikchef Karl-Thomas Neumann in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung "EURO am Sonntag". Zuletzt wies der Siemens-Bereich VDO eine operative Marge von rund 6 Prozent aus, während die Autoelektroniksparte CAS von Conti eine Rendite von rund 10 Prozent vorweisen kann.

Durch die Zusammenlegung erwartet Conti ab 2010 jährliche Einsparungen auf Grund von Synergien in Höhe von 170 Mio. Euro. Darüber hinaus soll es noch Einsparpotenziale in Verwaltung, Vertrieb und in der Entwicklung geben. Zum Personalabbau an einzelnen VDO-Standorten äußerte sich Neumann nicht. "Es ist viel zu früh, das zu quantifizieren", so der Manager.

Dem Vorstand zufolge ist Conti an weiteren Übernahmen in den Bereichen Sensorik oder im Umfeld von Hybrid interessiert. Laut Neumann steht die nächste Akquisition bereits kurz bevor.

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