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© Orbit One Elektronikproduktion | 04 November 2019

Orbit One macht große Fortschritte in Russland

Mit einer engagierten und gut ausgebildeten Organisationsstruktur, einer Verdoppelung der Produktionsfläche und immer leistungsfähigeren Maschinen hat der schwedische EMS-Anbieter Orbit One's in Russland in den vergangenen Jahren sehr große Fortschritte erzielt. Das schreibt das Unternehmen aus dem südschwedischen Ronneby in einem Newsletter.

Vice President Operations, Ulf Karlsson, hat zusammen mit seinem Team in Russland eine wettbewerbsfähige Einheit aufgebaut. „Wir sind bei unseren Lean-Bemühungen sehr weit gekommen, was das Ergebnis einer großartigen Teamarbeit ist. Wir haben einen etwas anderen Ansatz für die Entwicklung von Lean gewählt. Wir diskutieren, hinterfragen, verbessern und entwickeln die Prozesse kontinuierlich gemeinsam. Dann testen, messen und verbessern wir wieder. Diese Methodik bringt nicht nur bessere Ergebnisse, sondern auch ein hohes Maß an Engagement und Verständnis", sagt Karlsson. Der Ansatz des Unternehmens ziele darauf ab, sowohl Geschäftsprozesse zu verbessern als auch von den gewonnenen Erfahrungen zu profitieren. „Wir setzen uns keine konkreten Ziele, sondern streben einen sogenannten Zielzustand an, das heißt, immer besser und besser zu werden", so Karlsson. Zudem sei kürzlich auch in eine weitere neue Koh Young AOI sowie eine Wellenlötanlage von Soltec investiert worden.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-1