Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© thomaspajot dreamstime.com Elektronikproduktion | 01 November 2019

AKASOL erwartet negatives EBIT

Der Vorstand der AKASOL AG hat seine Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst. Das Unternehmen erwartet jetzt einen Umsatz zwischen 43 und 46 Millionen Euro.

Auf Basis der Kunden-Forecasts für 2019 ist der Vorstand ursprünglich von einem Umsatz von mindestens 60 Millionen Euro und einer positiven EBIT-Marge von mindestens 7 Prozent ausgegangen. Infolge des geringeren Umsatzvolumens wird aus heutiger Sicht für das laufende Geschäftsjahr ein negatives EBIT im niedrigen einstelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet. Gründe für die Anpassung der Prognose sind einerseits Abruf-Verschiebungen eines Serienkunden von Batteriesystemen für Elektrobusse von 2019 ins Jahr 2020. Andererseits fallen die Fahrzeugverkaufszahlen eines weiteren Großkunden für 2019 geringer als zunächst prognostiziert aus, sodass sich die Anzahl der von AKASOL zu liefernden Batteriesysteme ebenfalls entsprechend reduziert. „AKASOL hat erfolgreich alle Voraussetzungen geschaffen, um die zwei Serienanläufe in diesem Jahr erfolgreich zu meistern und die ursprüngliche Umsatzprognose für 2019 zu erzielen. Gerne hätten wir die bis vor kurzem von unseren Kunden vorhergesagten Mengen bis Jahresende geliefert. Dennoch erwarten wir im laufenden Geschäftsjahr eine Umsatzverdopplung gegenüber 2018 und eine Fortsetzung unseres dynamischen Wachstums in den kommenden Jahren“, sagt Sven Schulz, CEO der AKASOL AG. Carsten Bovenschen, CFO der AKASOL AG ergänzt: „Langfristig sehen wir eine unverändert hohe Nachfrage nach AKASOL-Batteriesystemen, was auch unser Auftragsbestand in Höhe von rund 2 Milliarden Euro bis 2027 unterstreicht. Wir bereiten uns strukturell auf eine weitere Umsatzverdopplung im Jahr 2020 vor, was sich auch bereits in der Höhe unserer betrieblichen Aufwendungen in 2019 widerspiegelt.“
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.11.12 07:31 V14.7.10-1