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© manz Elektronikproduktion | 29 Oktober 2019

Manz baut Partnerschaft mit Batteriehersteller aus

Die Manz AG baut mit einem Großauftrag von rund 20 Millionen Euro die Partnerschaft mit einem weltweit agierendem Batteriehersteller weiter aus.

Der Auftragseingang für Anlagen zur Herstellung gewickelter Lithium-Ionen Batteriezellen für Consumer Electronics summiert sich damit in 2019 auf knapp 40 Millionen Euro. Die Folgebestellung sei ein klarer Beleg für die anhaltende Wachstumsdynamik im Consumer Electronics Bereich, heißt es in einer Pressemitteilung. So wird laut der Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsinstitutes Avicenne der Bedarf an Lithium-Ionen-Batterien für tragbare Consumer Electronics Produkte in den Jahren 2020 bis 2025 um über 30 Prozent steigen. Die Ausbaupläne des Kunden der Manz AG belegen, dass dieser sogar deutlich schneller als der Markt wachsen wird. Auf den Maschinen von Manz werden in diesem Projekt besonders kleine, leistungsfähige Lithium-Ionen-Batteriezellen hergestellt, wie sie vor allem in mobilen Endgeräten zum Einsatz kommen. Bereits seit 1970 ist die italienische Tochtergesellschaft der Manz AG führend bei Produktionsmaschinen für Mikrokondensatoren, auf welchen Batteriekomponenten im Mikrometer-Bereich gewickelt werden können. „Dieser Folgeauftrag ist ein starker Beleg für die verlässliche Zusammenarbeit, die unsere Kunden seit langem schätzen und für die starke Nachfrage im Consumer Electronics Markt. Beides sind Faktoren, die uns positiv in die Zukunft blicken lassen. Wir sehen daher sehr gute Chancen, den Auftragseingang in diesem Segment noch in 2019 weiter steigern zu können“, so Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2