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© LPKF Leiterplatten | 12 September 2019

LPKF erhöht Umsatz- und Ergebnisprognose für 2019

Nach der erfolgreichen Geschäftsentwicklung in den vergangenen zwölf Monaten strebt die LPKF Laser & Electronics AG nach einer Verbesserung ihrer Performance. Auf dem ersten Capital Markets Day des Laserspezialisten in Garbsen präsentierte der Vorstand den institutionellen Investoren und Analysten die anspruchsvollen Wachstums- und Renditeziele des Unternehmens und die Umsetzung der eingeleiteten Veränderungen.

Kurz zuvor hatte das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebnisprognose für 2019 erhöht und die langfristigen EBIT-Margenziele ebenfalls angehoben. Für das Gesamtjahr 2019 rechnet der Vorstand bei einer stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur jetzt mit einem erhöhten Konzernumsatz zwischen 135 und 140 Millionen Euro. (zuvor: 130 und 135 Millionen Euro) und einer ebenfalls erhöhten EBIT-Marge zwischen 12 und 14 Prozent (zuvor: 8 und 12 Prozent). Das entspricht einem ROCE zwischen 20 und 25 Prozent (zuvor: zwischen 10 und 15 Prozent). In den Folgejahren will LPKF die Profitabilität weiter steigern und eine EBIT-Marge von mehr als 14 Prozent (zuvor: mehr als 12 Prozent) erwirtschaften. „Wir sind als Hochtechnologie-Unternehmen sehr gut aufgestellt, um auch in Zeiten konjunktureller Unsicherheit von wichtigen Megatrends zu profitieren", so der Vorstandsvorsitzende Dr. Götz M. Bendele. Die laserbasierten Technologien des Unternehmens würden zum Beispiel in der Elektronikindustrie eingesetzt, um Bauteile präziser, schneller und materialschonender bearbeiten zu können. Zu diesen Megatrends gehöre unter anderem die fortschreitende Miniaturisierung in der Elektronikfertigung und in der Mikrosystemtechnik. Christian Witt, seit September 2018 Finanzvorstand von LPKF, sieht ein wichtiges Etappenziel bereits erreicht: Das Unternehmen erwirtschaftet nachhaltig Gewinn und einen deutlich positiven Cashflow. Die Nettoverschuldung, die noch vor einem Jahr einen Betrag von 42,7 Millionen Euro ausmachte, wurde bis zum Ende des zweiten Quartals vollständig abgebaut. „Wir haben gezielte Maßnahmen ergriffen, um auf der einen Seite das Wachstum in allen vier Segmenten zu steigern und auf der anderen Seite die Kostendisziplin zu wahren“. LPKF investiert kontinuierlich rund zehn Prozent des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung - 80 Prozent der Produkte des Unternehmens sind jünger als drei Jahre. Auf dieser Basis will der Vorstand die Ertragskraft weiter steigern und in neue, transformative Technologien investieren. „Das sind die besten Voraussetzungen für nachhaltiges profitables Wachstum, eine attraktive Kapitalrendite und Dividende“, sagt Witt abschließend.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-1