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© Continental AG Elektronikproduktion | 06 Juni 2019

Continental Kompetenzzentrum für 3D-Druck in Karben

Continental hat in seinem Elektronik-Werk in Karben das unternehmensweite Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet. Unter Führung von Continental Engineering Services bündelt das Technologieunternehmen langjährig aufgebautes Know-how für das Additive Fertigen.

In der Produktionsstätte mit einer Fläche von 8.000m² bündelt das Unternehmen neben diesem Verfahren eine Vielzahl von Herstellungsprozessen und -systemen. Das ermögliche die hochpräzise und effiziente Herstellung geringer Stückzahlen von Bauteilen für interne und externe Kunden, heißt es in einer Pressemitteilung. Am Standort Karben vereint Continental Engineering Services verschiedene Technologien: Neben der additiven Fertigung sind auch CNC Maschinen, Spritzguss- und Laserschweißanlagen sowie eine moderne Elektronikfertigung zur Leiterplattenbestückung im Einsatz. "Dank der vielen Vorteile wird 3D-Druck immer wichtiger. Das zeigt sich in einer stark steigenden Nachfrage nach additiv hergestellten Teilen. Mit unserem Kompetenzzentrum in Karben können wir nun Technologien erproben, Prozesse und Verfahren entwickeln und für unsere Produktion weltweit ausrollen", erklärt Torsten Rauch, Werksleiter in Karben. Stefan Kammann, Head of Business Segment Additive Design and Manufacturing des Bereichs Product Solutions bei Continental Engineering Services, erklärt: "Wir machen 3D-Scans von den Bauteilen, bearbeiten diese und drucken sie dann mit dem gewünschten Material. Wir können zum Beispiel ein qualitativ hochwertiges Metallteil anstelle eines Plastikteils herstellen. Außerdem können Designänderungen je nach Produkt flexibel gehandhabt werden. Das Verfahren senkt die Produktionskosten bei kürzeren Herstellungszeiten."
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-1