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© Nilar Elektronikproduktion | 20 Mai 2019

Schwedischer Batteriehersteller Nilar plant für den Börsengang

Der schwedische Batteriehersteller Nilar hat sich 327 Millionen SEK (ca. 30,4 Millionen Euro) für eine geplante Börsennotierung gesichert. Zu den Investoren gehören Första AP-fonden und AFA Försäkring.

Die Investition solle vor allem in die Intensivierung der Marketingarbeit von Nilar und die Erhöhung der Produktionskapazität fließen. Die patentierten Batterien von Nilar basieren auf Flachzellen. Ziel des Unternehmens ist es, in seinem Segment führend bei sicheren elektrischen Energiespeichersystemen (EEA-Systeme) für Gewerbeimmobilien, Privathaushalte, Fabriken und intelligente Stromnetze zu sein. Nilar besitzt 105 Patente in den USA, Europa, Japan, Korea und China. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unseren selbst entwickelten Batteriespeicherlösungen und freuen uns, Investoren wie Första AP-fonden und AFA Försäkring gewonnen zu haben. Wir haben eine sehr spannende Reise vor uns und diese Investitionsrunde wird es uns nun ermöglichen, unsere Vision für die Zukunft der sicheren Energiespeicherung mit hoher Leistung Wirklichkeit werden zu lassen", sagt Michael Obermayer, Chairman von Nilar, in einer Pressemitteilung. Nilar werde den Erlös aus der Investition nutzen, um die Pläne des Unternehmens zur Steigerung der Kapazität und Effizienz in der Produktion zu beschleunigen. Bis heute hat Nilar insgesamt mehr als 900 Millionen SEK (ca. 83,7 Millionen Euro) eingeworben. Diese Investitionsrunde sei der erste Schritt zu einem Börsengang, der innerhalb von etwa 12 Monaten erfolgen soll. Nilar wurde 2001 als Forschungsprojekt von führenden Experten aus der Batterieindustrie gegründet.
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2019.12.03 22:29 V14.8.2-1