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© Volkswagen AG (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 15 Mai 2019

Volkswagen will eigene Batteriezellfertigung in Salzigtter

Der Konzern wird im Rahmen seiner Elektro-Offensive den Aufbau einer Batteriezellfertigung mit einer Partnerschaft in Europa forcieren. Dazu habe der Aufsichtsrat ein Investitionsvolumen von knapp einer Milliarde Euro bewilligt.

Die geplante Batteriezellfertigung soll im niedersächsischen Salzgitter angesiedelt werden. Zudem wurde beschlossen, in konkrete Verhandlungen zu dem geplanten neuen Mehrmarken-Werk in Europa mit den verbliebenen potenziellen Standorten einzutreten. „Im Rahmen unserer umfangreichen Elektro-Offensive wollen wir unsere Batteriekapazitäten im Rahmen von strategischen Partnerschaften absichern. Zudem wollen wir unsere Produktionskapazitäten in Europa ausweiten, um unsere Wachstumspläne zu unterstützen. Die Fokussierung auf das Kerngeschäft ist essenziell vor dem Hintergrund einer immer komplexer werdenden Industrie und den entsprechenden Herausforderungen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch. Die Automobilindustrie befinde sich in einem grundlegenden Wandel, den man auch bei Volkswagen mit Vehemenz voranbringen wolle, sagt der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Herbert Diess. „Die heutigen Entscheidungen sind dabei wichtige Meilensteine für die Zukunft von Volkswagen“. Die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat begrüßten die Entscheidungen und unterstützten sie ausdrücklich, so der Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh. Es handele sich um Weichenstellungen, mit denen der Konzern sowohl Beschäftigungssicherung als auch Wirtschaftlichkeit nachhaltig weiterentwickeln könne.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-1