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© dana rothstein dreamstime.com Elektronikproduktion | 15 April 2019

erfi investiert in neues Kundencenter in Freudenstadt

erfi setzt künftig verstärkt auf seinen Firmensitz in Freudenstadt. Dafür hat das Unternehmen zuletzt mehrere Millionen Euro investiert.

2017 flossen 4,5 Millionen Euro in eine neue Produktionshalle und in ein neues Kundencenter sowie die selbe Summe in neue Maschinen und Infrastruktur. Auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern ist ein zweigeschossiges Gebäude entstanden in dem Systemlösungen und Geräte getestet werden können. Neben dem neuen Kundencenter wurde für mehr als 4 Millionen Euro in eine komplett neue Labormöbelproduktion mit vollautomatisierten und verketteten Maschinen investiert. Durch die Leitstandsoftware könnten alle Möbel- und Elektronikbauteile während der vollautomatisierten Produktion verfolgt und gesteuert werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit Robotertechnik und Sortierspeicher für Bauteile würden sich ausserdem ganz unterschiedliche CNC-Maschinen bestücken lassen. erfi baut auf CIM (computer integrated manufactoring). Die integrierte Produktion beginnt beim Rohmaterial und setzt sich auf Kantenanleimmaschinen, Zuschnittsägen, Bohr- und Fräszentren, Dübelbohrautomaten und Pressen fort. Dabei nutzt erfi die offene Plattform tapio für die Holzindustrie. tapio unterstützt den Produktionsablauf in verschiedenen Prozessabläufen. In der Testsystemfertigung werden Module und Komponenten für Hochspannungs-, Isolations-, Schutzleiter- und Ableitstrom direkt im Hause in Freudenstadt zur Weiterverarbeitung vorgefertigt.
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2019.06.17 21:26 V13.3.21-2