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© SteadySense Leiterplatten | 12 März 2019

AT&S produziert für österreichisches Start-Up SteadySense

Das österreichische Start-up-Unternehmen SteadySense hat, zusammen mit dem Leiterplattenhersteller AT&S, mit der femSense-Technologie eine innovative und smarte Temperaturmesslösung für medizinische Anwendungen entwickelt.

Ein wesentlicher Nachteil von nichtinvasiven punktuellen Temperaturmessungen ist, dass plötzliche Temperaturanstiege, die beispielsweise auf eine Infektion nach einer Operation hinweisen, nicht aufgezeichnet werden. Die lückenlose Temperaturüberprüfung über bis zu sieben Tage mit femSense sei dagegen eine ideale Lösung, um beispielsweise die fruchtbaren Tage bei Kinderwunsch zu ermitteln oder für das Patienten-Monitoring in Kliniken, heißt es in einer Pressemitteilung. An der Entwicklung ist AT&S maßgeblich beteiligt gewesen - von der Machbarkeitsstudie über die Produktentwicklung bis hin zur Fertigung. Das smarte femSense Sensorsystem besteht neben der Schaltungslogik im Wesentlichen aus einem temperaturempfindlichen vollintegrierten Sensor, der als Temperaturmesspflaster unter der Achsel aufgeklebt und mit dem Smartphone aktiviert wird. Die erste Anwendung für den femSense Sensorpatch ist auf die Ermittlung der Ovulation fokussiert, also des Eisprungs der Anwenderin mittels des Basaltemperatursprunges. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft bei Kinderwunsch zu erhöhen. Die Innovation bestehe darin, dass mit dem femSense Patch die Temperatur kontinuierlich und präzise gemessen werde. Der handliche und kompakte femSense Patch basiert auf einer Schaltung mit flexibler Leiterplatte von AT&S. Flexible Leiterplatten finden heute in vielen Bereichen der Elektronik Anwendung. Die femSense Leiterplatte wurde mittels SMT mit dem Temperatursensor und einer Batterie bestückt. AT&S hat nicht nur die Leiterplatte entwickelt, sondern auch die Bestückung durchgeführt.
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2019.10.11 15:09 V14.5.0-2