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© MPDV Mikrolab GmbH Elektronikproduktion | 14 Februar 2019

DEHN + SÖHNE steigert Effizienz durch neue Digitalisierung

DEHN + SÖHNE hat seine Effizienz in der Produktion mit dem MES HYDRA von MPDV um mehr als zehn Prozent steigern können. Der Return on Invest (ROI) habe dabei unter einem Jahr gelegen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Außerdem hätten es die Blitzschutzspezialisten mit HYDRA geschafft, die Maschinen so gut auszulasten, dass neue Kapazitäten frei geworden sind um mit der selben Maschinenanzahl noch mehr Teile produzieren zu können. An den Standorten in Neumarkt und Mühlhausen setzt DEHN + SÖHNE das MES HYDRA ein. Mehr als 120 Maschinen und Handarbeitsplätze hat das Team mit Unterstützung der MES-Experten von MPDV angebunden - von der Stanze bis hin zur Spritzgussmaschine, Montageautomaten, Pressen und Fertigungslinien. „Dank der detaillierten Auswertungen in HYDRA erkennen wir auf den ersten Blick, bei welcher Maschine es hakt und können gezielt Maßnahmen einleiten. Damit unterstützt uns das MES, Schwachstellen im Produktionsprozess aufzudecken“, sagt Christina Wecker, IT-Projektleiterin bei DEHN + SÖHNE. Früher habe es bei DEHN + SÖHNE keine automatische Datenerfassung in der Produktion gegeben. Mit der Hand hätten Mitarbeiter den Status einzelner Arbeitsaufträge notieren müssen. Das habe Zeit gekostet und Ressourcen gebunden. Mit dem HYDRA-Modul Betriebsdaten (BDE) erfassen die Mitarbeiter nun sämtliche auftragsrelevanten Ereignisse digital. Die erfassten Maschinendaten wie Stückzahlen, Maschinenstatus oder Zykluszeit stehen in Echtzeit zur Verfügung.
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2019.05.21 21:58 V13.3.9-2