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© scanrail dreamstime.com Elektronikproduktion | 11 Februar 2019

AKASOL liefert Hochleistungs-Batteriesysteme für schwedisches Unternehmen

Die AKASOL AG, einer der führenden deutschen Hersteller von Hochleistungs- Lithium-Ionen-Batteriesystemen, erweitert den langfristigen Rahmenvertrag zur Belieferung eines schwedischen Nutzfahrzeugherstellers mit Hochleistungsbatteriesystemen für elektrische Busse und LKWs. Das Darmstädter Unternehmen liefert bis Ende 2023 Lithium-Ionen-Batteriesysteme der zweiten Generation vom Standort Langen, sowie vom geplanten neuen Standort in den USA.

Mit der zweiten Generation erhalte der Kunde ab 2020 Hochleistungs-Batteriesysteme für Busse und Trucks, die im identischen Bauraum und bei vergleichbarem Gewicht 30 Prozent mehr Energiedichte und somit mehr Reichweite erzielen würden, heißt es in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus seien die Batteriesysteme schnellladefähig - ein besonderes Anliegen des Kunden. „Mit der kontinuierlichen Verbesserung unserer Batteriesysteme erweitern wir sukzessive die Anwendungsmöglichkeiten für elektrisch betriebene Busse und Nutzfahrzeuge. Zum elektrischen Stadtbus kommen jetzt Kurz- und Mittelstrecken-LKWs dazu, wie der Folgeauftrag aus Schweden unterstreicht“, so Sven Schulz, Vorstandsvorsitzender der AKASOL AG. Ein weiterer positiver Effekt der Zusammenarbeit sei die massive Minderung des CO2-Ausstoßes durch die Elektrifizierung tausender Nutzfahrzeuge und Busse. Allein durch diesen Auftrag könnten die CO2-Emissionen um 50 Prozent und damit um ca. 300.000 Tonnen pro Jahr auf Basis des aktuellen Strommix gemindert werden, heißt es weiter. Carsten Bovenschen, Finanzvorstand der AKASOL AG: „Durch den neuen Vertrag haben wir die weitere Zusammenarbeit nachhaltig und langfristig ausgerichtet. Das Auftragsvolumen stützt das geplante Wachstum und sichert unseren Auftragsbestand auf hohem Niveau. Aus diesem Grund haben wir geplante Investitionen in Organisation, Infrastruktur und Produktionskapazitäten teilweise vorgezogen, um damit unsere Expansion und den Hochlauf der Serienproduktion in unserer teilautomatisierten Fabrik in Langen bei Frankfurt/Main zu realisieren“.
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2019.06.25 20:13 V13.3.22-1