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© stevanovicigor dreamstime.com Elektronikproduktion | 07 Februar 2019

ZKW kann erneuten Rekordumsatz verzeichnen

Die ZKW Unternehmensgruppe kann für 2018 erneut ein Rekordjahr verbuchen. Der Spezialist für Premium-Licht- und Elektroniksysteme steigerte seinen konsolidierten Konzernumsatz auf 1,34 Milliarden Euro.

Gleichzeitig sei der Personalstand der Unternehmensgruppe auf rund 9.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Unternehmen zählt zu den führenden strategischen Partnern der Automobilindustrie. Im vergangenen Jahr konnte das 80-jährige Bestehen gefeiert werden. Die ZKW Unternehmensgruppe ist in Österreich, in der Slowakei, Tschechien, China, Indien, Mexiko und den USA tätig. 2018 hatte das Unternehmen mit dem südkoreanischen Hightech-Konzern einen neuen Eigentümer erhalten. „Aufgrund ZKWs rasanter Entwicklung mussten wir uns nach einer geeigneten Zukunftslösung umsehen und fanden in LG den idealen Partner, um das Wachstum nachhaltig und weiterhin erfolgreich stemmen zu können. Wir können gemeinsame Synergien in vielen Bereichen nutzen“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group GmbH. ZKW hat im vergangenen Monat das Elektronikkompetenzzentrum in Wiener Neustadt erweitert und mit dem Spatenstich am slowakischen Standort in Krušovce die größte Standort-Erweiterung in der Geschichte von ZKW eingeläutet. Die Produktionsfläche des Werkes wird von 42.000 auf rund 80.000 Quadratmeter annähernd verdoppelt. Darüber hinaus wird derzeit der chinesische Standort in Dalian vergrößert. Mit aktuell rund 9.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern habe das Unternehmen auch hier eine neue Rekordmarke erreicht.„Unsere Beschäftigten sind der wesentliche Erfolgsfaktor für unser profitables Wachstum“, sagt Schubert. 2019 solle das Produktportfolio über den Hauptscheinwerfer hinaus auf Lösungen für alle Lichtanwendungen im Außenbereich des Fahrzeuges erweitert werden. Vor allem in Hinblick auf Autonomes Fahren arbeitet ZKW bereits an Lösungen, um strategische Eckpunkte des Fahrzeugs abzudecken. Durch Sensortechnologien integriert in den Lichtsystemen soll hier zukünftig die Rund-um-Sicht durch einen 360-Grad-Blick ermöglicht werden, heißt es abschließend.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2