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© Wisconsin Governor Scott Walker via Instagram Elektronikproduktion | 04 Februar 2019

Foxconn hält an Werks-Plänen in Wisconsin fest

Foxconn Technology wird seine geplante Fabrik im US-Bundesstaat Wisconsin bauen. Zuvor hatten führende Vertreter des Unternehmens mit US-Präsident Donald Trump gesprochen. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte berichtet, dass das taiwanesische Unternehmen seine Pläne auf den Prüfstrand stellen wolle.

Konkret ging es dabei darum, dass Foxconn die Herstellung von Flüssigkristall-Display-Panels auf einem geplanten 10 Milliarden Dollar teuren Campus in Wisconsin überdenken würde und beabsichtigte, dort hauptsächlich Ingenieure und Forscher einzustellen. Nach den Gesprächen zwischen dem US-Präsidenten und dem Vorsitzenden von Foxconn, Terry Gou, heißt es nun aber wieder, dass Foxconn den geplanten Bau einer Gen 6-Fabrik vorantreiben werde. Der rund 1,86 Quadratkilometer große Campus markiere die größte Investition eines ausländischen Unternehmens in der Geschichte der USA für einen neuen Standort. In einer Twitter-Nachricht hatte Trump geschrieben: „Tolle Neuigkeiten über Foxconn in Wisconsin nach meinem Gespräch mit Terry Gou“! Foxconn hatte zunächst geplant, in dem im Bau befindlichen Werk Großbildschirme für Fernseher und andere Konsumprodukte herzustellen. Später hieß es dann, das man stattdessen kleinere LCD-Bildschirme bauen würde. Hintergrund hierzu waren die vergleichsweise hohen Kosten für die Herstellung von Fernsehbildschirmen in den Vereinigten Staaten.
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2019.09.20 17:48 V14.4.1-1