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© BASF Elektronikproduktion | 29 November 2018

BASF will im Geschäft der Elektromobilität punkten

Im boomenden Geschäft der Elektromobilität will auch BASF künftig stärker mitmischen. Dem Tagesspiegel sagte der Vorstandsvorsitzende von BASF, Martin Brudermüller, Batteriematerialien für Elektromobilität seien ein riesiger Chemiemarkt, der im Moment entstehe.
Um auf dem Sektor des Batteriemarktes aktiv zu werden, müssten Unternehmen allerdings hohe Summen investieren. Für die Realisierung der Elektropläne könne unter anderem die Gas- und Ölfördertochter Wintershall an die Börse gebracht werden.

Der BASF Vorstandsvorsitzende forderte außerdem eine stärkere europäische Beteiligung am weltweiten Batteriemarkt. Wichtige Rohstoffe wie Nickel, Kobalt und Mangan stünden weitestgehend unter der Kontrolle Chinas. Um sich in Zukunft den Zugang zu diesen Rohstoffen zu sichern, arbeite BASF mit dem Bergbauunternehmen Norilsk Nickel in Russland zusammen.

In Finnland will BASF ein Vorprodukt für das sogenannte Kathodenmaterial der Batterie herstellen. Die Weiterverarbeitung solle dann an einem anderen Ort geschehen. Schwarzheide sei dabei eine Möglichkeit, schreibt der Tagesspiegel weiter. Wegen der energieintensiven Produktion wolle BASF mit „mit sauberem Strom” arbeiten. Bei Schwarzheide in der Lausitz betreibt der Konzern ein modernes Gasturbinenkraftwerk.
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