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© PixabayGeralt Produkte | 19 November 2018

2d Fluidics stellt Patentantrag für Dünnschichtverarbeitungsgeräte

2D Fluidics Ltd hat einen Patentantrag zur Kommerzialisierung neuartiger Dünnschichtverarbeitungsgeräte gestellt. Das Verfahren wurde von Professor Colin Raston und seinem Team entwickelt.
Dabei geht es um die Synthese von Graphen, Graphenoxid und anderer hochwertiger Nanomaterialien. Der Antrag deckt vor allem Wege der Graphenherstellung direkt aus Grafitrohmaterial ab. Das Verfahren habe den Vorteil der Herstellung von hochwertigem Graphenoxid ohne Verwendung großer Mengen korrosiver Reagenzien und zugehöriger Abfallentsorgung, wie es bei der etablierten Hummers-Methode der Fall sei. Graphenoxid besteht aus oxidierten Graphenlagen und findet vornehmlich Verwendung bei der Wasserfiltration, der Energiespeicherung und in der Elektronik.

Dies sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Kommerzialisierung dieser Verarbeitungsgeräte, so Managing Director Craig McGuckin. „Wir sind von der Gelegenheit besonders begeistert, die kostengünstige Herstellung von Produkten unserem Portfolio hinzuzufügen“.

Professor Colin Raston, Professor of Clean Technology an der Flinders University in Adelaide, Australien ergänzt: „Die Fähigkeit zur Herstellung von Graphenoxid auf eine umweltfreundliche Art ist eine große Herausforderung gewesen, was mit dem Abschluss eines umfangreichen Forschungsprogramms jetzt Realität ist“. Man werde die grundlegende Wissenschaft hinter Vortex Fluidic Device (VFD) weiter verstehen. „Wir freuen uns auf weitere Verbesserungen der Verarbeitungstechnologie für Graphenoxid und eine Palette anderer Nano-Kohlenstoffmaterialien und zugehöriger Werkstoffe“, so Raston abschließend.
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2018.12.13 13:08 V11.10.14-2