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© cicor Elektronikproduktion | 16 Oktober 2018

Neuer Laser-Trimmer bei Cicor in Ulm

Am Cicor-Standort Ulm wurde im Sommer 2018 ein neuer Laser-Trimmer in Betrieb genommen.

Die Maschine zur exakten Bestimmung und Einstellung der Widerstände ersetzt nicht nur die älteren Systeme, sondern verfügt neben schnellen, frei in alle Richtungen fahrbaren „Flying Probes“ auch über ein automatisches Be- und Endladesystem. Das vollständig computergesteuerte Laser-Trimmsystem LS9600-TD 532nm der Firma Laser Systems wurde für den industriellen Einsatz zum Abgleich von Dünnfilmschaltungen entwickelt und ist ausgestattet mit einem grünen gepulsten Nd:YAG Laser von Spectra-Physics, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Frequenzverdopplung sorgt hierbei für einen minimalen Fokusdurchmesser um auch kleinste Strukturen noch in einem großen Widerstandsbereich abgleichen zu können. Die Maschine wurde angeschafft um den Spagat zwischen schneller Prototypenfertigung in kleinsten Serien und kurzen Laufzeiten sowie einer Serienproduktion mit höheren Stückzahlen zu beherrschen. Dies gelingt durch die drei hochpräzisen, individuell ansteuerbaren und verfahrbaren Messspitzen zur flexiblen Kontaktierung beliebiger Bauteile. Eine aufwendige und produktspezifische Probecard wird überflüssig. Die Koordinaten für Nadeln und Laser können direkt aus einem CADFile importiert werden. Das Trimmer-Programm kann über eine exklusiv für Cicor programmierte HTML-basierte Schnittstelle in kürzester Zeit erstellt und komfortabel überwacht werden. Zum andern ermöglicht ein Substrathandler der Firma ASYS in Kombination mit automatischer Bilderkennung die autonome Bearbeitung eines ganzen Produktionsloses. Cicor erweitert durch dieses Investment seinen Maschinenpark im Dünnfilmbereich, um durch den Einsatz von State-of-the Art Equipment für seine Kunden Produkte in herausragender Qualität und Leistungsfähigkeit herstellen zu können.
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2019.04.20 11:13 V13.1.0-2