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© geralt / pixabay Analysen | 12 MĂ€rz 2018

Spirale wechselseitiger Strafzölle verhindern

Jetzt ist eingetreten, was zu befĂŒrchten war: US-PrĂ€sident Trump hat Schutzzölle auf Stahl und Aluminiumimporte verhĂ€ngt.
Zur EinfĂŒhrung von Zöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte durch US-PrĂ€sident Trump sagt VDMA-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Thilo Brodtmann: "Jetzt ist eingetreten, was zu befĂŒrchten war: US-PrĂ€sident Trump hat Schutzzölle auf Stahl und Aluminiumimporte verhĂ€ngt. 'Protektionismus first' ist aber keine Lösung - die jetzt drohende Spirale aus wechselseitigen Strafzöllen produziert nur Verlierer." Denn sowohl in den USA als auch in den LĂ€ndern mit Gegenmaßnahmen steigen durch die verhĂ€ngten Zölle die Preise. Leidtragende sind die Unternehmen der lokalen Industrie, die an internationaler WettbewerbsfĂ€higkeit verlieren. Aber auch die Verbraucher tragen indirekt die Last der unsinnigen Zölle, meint der Industrieverband. "Es bleibt aktuell nur die Hoffnung, dass sich die EU und USA vor Inkrafttreten der Strafzölle noch auf eine Aussetzung einigen. Um grundsĂ€tzlich den Teufelskreis des Protektionismus zu durchbrechen, sollten die EU und die USA einen neuen Anlauf fĂŒr ein Freihandelsabkommen nehmen."
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2019.02.22 14:26 V12.2.6-2