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© Infineon Produkte | 13 Februar 2018

OPTIGA Trust X: Starker Schutz für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge verĂ€ndert die Welt, wie wir sie kennen – in der Industrie und zu Hause. Schon heute kommunizieren smarte Industrierobotor, KĂŒhlschrĂ€nke und Waschmaschinen miteinander.
Das ist eine ProduktankĂŒndigung von Infineon. Allein der Emittent ist fĂŒr den Inhalt verantwortlich.
Doch GerĂ€te, die online sind, können angegriffen werden. Die Infineon Technologies AG erweitert daher ihre OPTIGATM Trust Familie um den OPTIGATM Trust X. Diese Hardware-basierte Sicherheitslösung bietet robuste Sicherheit fĂŒr die vielfĂ€ltigen Anwendungen im Internet der Dinge, vom Smart Home bis zur Drohne.

Hardware-basierte Komplettlösung fĂŒr das Internet der Dinge

Der OPTIGA Trust X bietet gesicherte Kommunikation und Software-Updates, wechselseitige Authentifizierung und vieles mehr. GerÀtehersteller sparen Zeit und Aufwand dank des Plug-and-Play-Konzepts. Davon profitieren vor allem Unternehmen ohne Fachwissen im Sicherheitsbereich.
„Im Internet der Dinge mĂŒssen wir von Anfang an das Thema Sicherheit mitdenken“, sagt Thomas Rosteck, Division President Chip Card & Security bei Infineon. „Hardware-basierte Sicherheit bietet den notwendigen Schutz vor Angreifern, da sensible Daten vom Betrieb getrennt werden können. Mit dem OPTIGA Trust X machen wir es Herstellern leicht, starke Sicherheit in ihre IoT-GerĂ€te zu integrieren“.

Sichere Smart City mit der intelligenten Straßenlaterne von eluminocity

Auch die Entwickler der intelligenten Straßenlaterne von eluminocity setzen auf den OPTIGA Trust X von Infineon. Mit ihm schĂŒtzen sie die Laterne gegen unberechtigte Zugriffe, von der Cloud bis zur GerĂ€teebene. Zusammen mit Infineon und Intel hat eluminocity eine einfache Straßenlaterne in einen vielseitigen Knotenpunkt verwandelt. Im Hong Kong Science Park ist sie bereits im Einsatz – hier bietet sie flexible Straßenbeleuchtung, eine Ladestation fĂŒr Elektroautos sowie Luftmessungssensoren.


Weitere Informationen unter www.infineon.com/eluminocity

Erste Drohne mit Hardware-basierter Sicherheit

Rettungsdienst-Mitarbeiter verfĂŒgen oft ĂŒber spĂ€rliche Informationen, wenn sie am Unfallsort eintreffen. Im Rahmen der „Digital Product School“ von UnternehmerTUM haben Mitarbeiter von Infineon, Nokia und TÜV SÜD gemeinsam mit Studenten die erste Drohne mit Hardware-basierter Sicherheit entwickelt. Diese soll bereits vor Ankunft der Rettungsdienste zuverlĂ€ssige Informationen bereitstellen. Auch hier gilt: sensible Daten mĂŒssen geschĂŒtzt sein, das SteuergerĂ€t muss zuverlĂ€ssig authentifiziert werden und Angriffe mĂŒssen abgewehrt werden. Die Entwickler setzen hierbei auf den OPTIGA Trust X – er bietet effizienten Schutz vor Angreifern und dient als Vertrauensanker.

Mehr Informationen zum OPTIGA Trust X

Die Sicherheitslösung deckt ein breites Anwendungsspektrum ab: gegenseite Authentifizierung, gesicherte Kommunikation, Datenspeicherung, SchlĂŒsselvergabe, Lebenszyklusmanagement, Energieverwaltung, gesicherte Updates und IntegritĂ€tsschutz fĂŒr die Plattform.
Die Lösung umfasst den Chip, das Betriebssystem, die Anwendungen, Software und GerĂ€tetreiber sowie ein Evaluierungskit. Der OPTIGA Trust X ist im Temperaturbereich von -25 bis +85°C einsetzbar sowie auch im erweiterten Temperaturbereich von -40 bis +105°C. Dieser ist also auch fĂŒr Anforderungen in rauen Industrie-Umgebungen geeignet.

Weitere Informationen zum OPTIGA Trust X und zum Angebot von Infineon im Bereich IoT-Sicherheit sind erhÀltlich unter www.infineon.com/OPTIGA-Trust-X und unter www.infineon.com/IoT-security.
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2018.12.12 02:03 V11.10.8-1