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© scania Elektronikproduktion | 26 Januar 2018

Scania investiert EUR 10 Millionen in Northvolts Forschungsprojekte

Scania und Northvolt planen die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung von Batteriezellen für schwere Nutzfahrzeuge.
Die Fahrzeugelektrifizierung schreitet zügig voran und bietet einen günstigen Weg zu nachhaltigeren Verkehrslösungen. Bei schweren Lastkraftwagen und Bussen ist die kontinuierliche Entwicklung sowohl der Ladeinfrastruktur als auch robusterer, kosteneffizienterer und nachhaltigerer Batteriezellen für einen weitverbreiteten Marktdurchbruch bei der kommerziell lebensfähigen Elektrifizierung entscheidend. Unterschiedliche Transportaufgaben erfordern unterschiedliche elektrische Antriebsstränge. Für eine optimale Wirkung müssen daher Batterie- und Zellentechnologien entwickelt werden, um unterschiedliche Bedürfnisse zu erfüllen.

"Unser Ziel ist es, den Kunden die Auswahl nachhaltiger Transportlösungen zu erleichtern. Die Elektrifizierung wird eine Schlüsselrolle bei der Umstellung auf ein, nicht auf fossile Brennstoffe angewiesenes, Verkehrssystem spielen. Die derzeitige Batteriezellentechnologie muss jedoch so entwickelt werden, dass sie den Anforderungen von Bussen und Lastkraftwagen entspricht. Mit Norvolt als Partner glauben wir, dass wir große Fortschritte machen können", sagt Henrik Henriksson, Präsident und CEO von Scania.

Die beiden Unternehmen werden ein Expertenteam aufbauen und in der Forschungseinrichtung 'Northvolt Labs' in Västerås (Schweden) zusammenarbeiten, um die Produktion von Batteriezellen zu optimieren, die für den Antrieb von Nutzfahrzeugen optimiert sind. Die Unternehmen haben zudem einen Abnahmevertrag für Batteriezellen geschlossen.

"Mit der Produkt- und Geschäftskompetenz von Scania in Kombination mit unserem hochmodernen Fertigungsprozess sind wir davon überzeugt, dass wir dem Nutzfahrzeugmarkt kosteneffiziente und grüne Batteriezellen von höchster Qualität bieten können", sagt Peter Carlsson, Mitbegründer und CEO von Northvolt.

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