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© cis electronics (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 24 Januar 2018

Kabelkonfektionär CiS electronic endet ein erfolgreiches Jahr

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter CiS electronic GmbH mit Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien schließt das Jahr erfolgreich ab.
Kurz vor dem Jahresende konnte die CiS-Gruppe ein langfristig orientiertes Gro√üprojekt im Bereich der Windenergie (Erneuerbare Energien) f√ľr sich gewinnen und liefert ab 2018 an einen gro√üen Windkraftanlagenhersteller.

Die Windenergie stellt in Deutschland mittlerweile die zweitwichtigste Quelle zur Erzeugung von Strom dar. An erster Stelle steht immer noch die Stromgewinnung aus Braunkohle, die leider nicht umweltfreundlich ist und aus dem Grund auch weiter reduziert werden soll. Auch wenn f√ľr 2018, durch die Reduktion der Subventionen, eine Senkung des Ausbaus der Windkraftwerke erwartet wird, erwartet die Branche f√ľr 2019 wieder ein Wachstum aufgrund der immer g√ľnstiger werdenden Kosten der Stromproduktion aus der Windkraft. Neue kosteng√ľnstige Technologien mit wartungsarmen und weniger anf√§lligen Generatoren und Lagern, sowie l√§ngerfristig belastbaren Rotorbl√§ttern erm√∂glichen Anlagen, die nicht mehr auf Subventionen angewiesen sind. Die Stromkosten pro kW sind damit nahezu auf dem Niveau der konventionellen Kraftwerke. Damit werden der Ausbau und das Wachstum nicht mehr an die langwierigen Ausschreibungsverfahren gebunden sein.

"Im Gegensatz zu unserem Standardgesch√§ft werden diese einzelnen Leitungs√§tze bis 30m lang und bis zu 80kg schwer sein. Diese Leitungen stellen damit eine andere Herausforderung f√ľr das Handling der Produkte dar und das sowohl im Bereich der notwendigen Bearbeitungsmaschinen als auch im Bereich der Logistik. Dar√ľber hinaus erfordert dieses Projekt einen h√∂heren k√∂rperlichen Anspruch an die Mitarbeiter. Bei den Leitungsgewichten sind starke M√§nner gefragt, die Interesse an neuen Technologien und logistischer Herausforderung haben ‚Äď in einem sauberen und hellen Arbeitsumfeld sowie zu gutem und leistungsgerechten Lohn", meint der Spezialist in einer Pressemitteilung.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2