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© BMK Elektronikproduktion | 22 Januar 2018

BMK investiert auch 2017 kräftig in neue Technologien

BMK hat auch im Jahr 2017 wieder in Zukunftstechnologien investiert. So will der EMS-Dienstleister weiter an FlexibilitĂ€t und Schnelligkeit bei der Klein-, Mittel und Großserienfertigung arbeiten.
Durch die Anschaffung einer Inline-Testanlage wurden bei BMK die Testverfahren (Funktionstest, In- Circuit und Boundary Scan Tests) bei Mittel- und Hochvolumenproduktionen optimiert. Die neuen automatischen Inline-Tests ermöglichen es, dass die Fertigungslinie lange Zeit autark fahren kann und somit eine gleichbleibend hohe QualitĂ€t erreicht wird. Es werde an Prozesssicherheit gewonnen, heißt es in einer Pressemitteilung. Zudem senke die Automatisierung die Fertigungskosten. Um die FlexibilitĂ€t bei Kleinserien zu erhöhen und noch besser auf mittelstĂ€ndische Kunden eingehen zu können, hat BMK in die neue Generation von Flying Probe-GerĂ€ten investiert. "Wir bieten unseren Kunden eine kostengĂŒnstige und umfassende Testtechnik an. Da BMK den kompletten Lebenszyklus elektronischer Baugruppen abdeckt, kann ein optimaler Durchlauf der Produkte von der Entwicklung in die Fertigung inkl. Tests realisiert werden", bestĂ€tigt Christian Albinger, Leiter Testentwicklung bei BMK. Flankierend hat BMK in ein weiteres FrĂ€szentrum investiert. Dies erweitert die Möglichkeiten fĂŒr die Fertigung von Inhouse-Testadaptern sowie die KapazitĂ€ten fĂŒr den eigenen Werkzeugbau, z.B. Lötmasken oder Fertigungsvorrichtungen. DarĂŒber hinaus hat BMK in eine neue FrĂ€slinie investiert. Sie automatisiert die Schnittkantenkontrolle sowie die Ablage in Verpackungseinheiten. QualitĂ€tssteigerungen und TaktzeitverkĂŒrzung konnten mithilfe dieser Investition umgesetzt werden, heißt es weiter. Die fortschreitende Digitalisierung der Industrie hat immer kleinere Baugruppen zur Folge, die individuell programmiert und mit unterschiedlicher Hardware konfiguriert sind. Um selbst kleinste Bauteile exakt zu löten, gewinnt in der Elektronikproduktion die Miniwellentechnologie an Bedeutung. BMK hat 2017 sein Miniwellencenter erweitert. Insgesamt 12 Selektivlötanlagen setzen flexibel „Low volume – high mix“ um: "Investitionen haben bei BMK Tradition. Jedes Jahr erweitern wir unsere technischen Möglichkeiten, um fĂŒr die Zukunft gerĂŒstet zu sein. Den Anforderungen unserer Kunden nach High Volume oder Low Volume, aber High Mix begegnen wir mit FlexibilitĂ€t und Schnelligkeit. Verbunden mit verlĂ€sslich hoher QualitĂ€t verschaffen wir damit unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil. FĂŒr 2018 haben wir bereits weitere Investitionen definiert", bestĂ€tigt Dr. BĂ€rbel Götz, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin BMK professional electronics.
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