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© inpotron Elektronikproduktion | 28 November 2017

20 Jahre inpotron Schaltnetzteile

Inpotron Schaltnetzteile – der Spezialist fĂŒr kundenspezifische Stromversorgungslösungen aus Hilzingen blickt in diesem Jahr auf sein 20 jĂ€hriges Bestehen zurĂŒck: gleichzeitig auch auf 20 Jahre dynamisches Wachstum.
GegrĂŒndet im August 1997 sind mittlerweile rund 130 Mitarbeiter im Unternehmen tĂ€tig, der Umsatz wird 2017 die 20 Millionen erreichen. FĂŒr Hermann PĂŒthe, GrĂŒnder und geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der inpotron Schaltnetzteile, waren das Credo des Unternehmens "MaßanzĂŒge statt Konfektionsware" und die gleichzeitige direkte Kundenberatung die Kurzformel des Erfolgs. Produkttechnisch deckt inpotron ein Leistungsspektrum von 0,5 W bis 1 kW ab. Insgesamt 7 Millionen Stromversorgungen hat das Unternehmen bis heute an den Markt gebracht. Seit zwanzig Jahren lautet die PrĂ€misse "Entwicklung, Fertigung, Verkauf und Vertrieb von elektronischen Baugruppen und Schaltnetzteilen", so Hermann PĂŒthe, "spĂ€ter kam dann noch Software hinzu, aber letztlich hat sich bis heute nichts an der Ausgangssituation geĂ€ndert. Wir sind eigenstĂ€ndig und unabhĂ€ngig". Aber fĂŒr den UnternehmensgrĂŒnder ist nichts selbstverstĂ€ndlich: "Erfolg ist nicht planbar! NatĂŒrlich kann man sich Ziele setzen, aber es gibt keine Garantie dafĂŒr, diese zu erreichen!" Der Markt verlangt uns immer neue Innovationen und Weitblick ab. Auch deshalb sind die nĂ€chsten Wachstumsschritte schon gedanklich vorbereitet: Bis 2020/21 soll die NutzflĂ€che am Standort Hilzingen fast verdoppelt werden und ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen. Schon heute gibt das Unternehmen jĂ€hrlich 16 Prozent des Umsatzes fĂŒr Forschung und Entwicklung aus, ein Viertel der Mitarbeiter ist im Bereich Forschung und Entwicklung tĂ€tig. Seit Dezember 2012 wird Hermann PĂŒthe in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Torsten Keinath (Entwicklungsleitung) und Uwe Auer (Leiter Fertigung) unterstĂŒtzt. Zum Erfolg des Unternehmens dĂŒrfte neben der technischen Kompetenz und ZuverlĂ€ssigkeit auch die Tatsache beigetragen haben, dass sich der Stammsitz Hilzingen in einer traditionell vom Maschinenbau geprĂ€gten Region SĂŒddeutschlands befindet. Industrielle Anwendungen machen heute 50 Prozent des Umsatzes aus. Zum zweitwichtigsten UmsatztrĂ€ger hat sich in den letzten zehn Jahren der Bereich LED-Beleuchtungsanwendungen entwickelt. Im Rahmen der inpotron-Firmengruppe beschĂ€ftigt sich die 2008 gegrĂŒndete Exscitron in Chemnitz mit der Realisierung kundenspezifischer LED-Beleuchtungsanwendungen. Hinzu kommen gebĂ€udesystemtechnische Anwendungen von der GebĂ€udeautomation bis zu Applikationen wie Unterputz-Radios, Rollo- und Jalousiesteuerung oder KNX-GebĂ€udekommunikation. Etwa 15 Prozent des Umsatzes entfallen heute bereits auf diesen Bereich, Tendenz steigend. Ebenfalls 15 Prozent des Umsatzes entfallen auf die Medizintechnik.
Die Belegschaft blickt gemeinsam mit Optimismus in die Zukunft.
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