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© preh Elektronikproduktion | 27 November 2017

Preh übernimmt 'ePower' von Kongsberg Automotive

Die Preh GmbH übernimmt 'ePower', eine Geschäftseinheit von Kongsberg Automotive. 'ePower' wurde 2011 gegründet, um On-Board-Ladegeräte zu entwickeln, die zwischenzeitlich Serienreife erlangt haben und im Antriebsstrang von Elektro- und Hybridfahrzeugen zum Einsatz kommen.
ePower beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und verfügt über zwei Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö (beide Schweden). Darüber hinaus greift der Hightech-Spezialist auf ein Netzwerk von rund 50 Engineering Consultants zurück, die sowohl von Schweden als auch von Indien aus agieren. Für Preh bedeutet die Übernahme von ePower eine gezielte Verstärkung der eigenen Aktivitäten im Bereich E-Mobility.

Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen zwischen den Vertragsparteien vereinbart. Die Transaktion soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

Anlässlich der Unterzeichnung des Kaufvertrages erklärte Christoph Hummel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH: "ePower ist ein Schnellboot in einem der dynamischsten Wachstumssegmente der Automobilbranche. Als junges Unternehmen verfügt ePower über die Kreativität und Innovationskraft eines Start-ups, gleichzeitig hat das Team in der Zusammenarbeit mit renommierten Kunden wie Volvo und Lynk & Co aber auch schon seine hohe Professionalität unter Beweis gestellt. Für uns bedeutet die Akquisition eine perfekte Ergänzung für unser dynamisch wachsendes E-Mobility-Geschäft."

Henning Jensen, CEO von Kongsberg Automotive, sagte: "Preh ist durch sein E-Mobility-Geschäft ein großartiger Partner für ePower. Unter Prehs Führung wird ePower sein volles Potenzial entfalten können. Gleichzeitig kann sich Kongsberg Automotive durch den Verkauf von ePower auf die weitere Stärkung seiner Kernbereiche konzentrieren."

Für die Kunden von ePower werden die bekannten Ansprechpartner erhalten bleiben. Der bisher bei Kongsberg Automotive zuständige Geschäftsbereichsleiter, Lennart Garpenstedt, wird Geschäftsführer der künftigen Gesellschaft Preh Sweden AB. Ebenso bleiben auch die beiden Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö erhalten.

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2018.09.17 15:35 V10.9.3-2