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© smartrep Elektronikproduktion | 24 November 2017

Von der Theorie zur Praxis und zur Macht der Daten

Die maschinelle Intelligenz h├Ąlt Einzug in die Elektronikfertigung. Dies zeigten die Anwendertage von SmartRep. Vieles wird in der Fertigung von morgen von den Systemen automatisiert entschieden.
Der Operator wird dabei keineswegs ├╝berfl├╝ssig, bei ihm werden Kompetenzen geb├╝ndelt. Noch wichtiger aber ist die optimale Planung und Steuerung der Prozesse. Daf├╝r wurden bei den Anwendertagen von SmartRep zahlreiche Tools vorgestellt. Ende September trafen sich E by SIPLACE Bediener bei SmartRep zum ersten Anwendertag, um sich ├╝ber die Herausforderungen des Praxisalltags auszutauschen. Neben neuen Funktionen frisch aus der Entwicklungsabteilung von ASM lie├čen sie sich viele Praxistipps von den Profis geben. SmartRep organisierte ein vielseitiges Programm Ôłĺ von Sprechstunde bis Wartungstipps, Vorstellung neuer Tools und Materialmanagementkonzepten. Besonderes Interesse weckte die neue Option zur erweiterten Inspektion von Bauteilen, der optischen Inspektion von Lotpaste und von best├╝ckten Bauteilen. Damit die Best├╝ckung in einer Fertigung reibungslos l├Ąuft, muss auch das Materialmanagement in den Blick genommen werden. In diesem Bereich stellte sich SmartRep in 2017 breiter auf und zeigte diese neue Produktsparte in Workshops und Live-Demos. Das Partnerunternehmen MODI pr├Ąsentierte seinen Wareneingangsscanner und das Konzept der Unique ID f├╝r absolute Traceability. Au├čerdem f├╝hrt SmartRep seit Kurzem ein R├Ântgen-Bauteilz├Ąhlger├Ąt im Produktportfolio. Mathias Heinz von ASM bereicherte die Veranstaltung mit einem Workshop ├╝ber R├╝stkonzepte und R├╝stoptimierung.
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┬ę SmartRep Denn neben den Systemen ist f├╝r das optimale Materialhandling auch ein Konzept n├Âtig, das SmartRep zusammen mit Cogiscan, Anbieter von Track, Trace, Control (TTC) und Kommunikationsl├Âsungen f├╝r die Elektronikfertigung, realisieren kann. Die Software zeigt die Effektivit├Ąt der Gesamtanlage, sie misst und ├╝berwacht in Echtzeit die Produktivit├Ąt pro Maschine und pro Linie ├╝ber alle Fertigungsstandorte eines Unternehmens hinweg. Sie liefert einen wertvollen ├ťberblick ├╝ber die globale Produktivit├Ąt und identifiziert, wo Korrekturma├čnahmen eingeleitet werden m├╝ssen: und dies in Echtzeit! "M├Âge die Macht der Daten mit euch seinÔÇť, w├╝nschte Harald Eppinger, Gesch├Ąftsf├╝hrer von KohYoung Europe, den Teilnehmern der zweiten KohYoung-Anwendertage. W├Ąhrend Inspektionssysteme fr├╝her ausschlie├člich dazu da waren, Fehler auf Leiterplatten zu erkennen, liefern sie heute viel mehr: n├Ąmlich die mathematische Abbildung des Prozesses. Die Dynamisierung des Marktes durch immer schnellere Produktwechsel erfordert eine bis ins Detail optimierte Planung und die st├Ąndige ├ťbersicht ├╝ber den Ist-Zustand. Daher setzt KohYoung mit K-SMART auf das Konzept der intelligenten Plattform: Die an SPI und AOI gesammelten Daten werden dabei zur Verkettung von Informationen und zum Steuern von Prozessen ├╝ber die Statistik genutzt. So ist es jederzeit in Echtzeit m├Âglich, vom Schreibtisch aus einen perfekten ├ťberblick ├╝ber die Linie zu haben, um besser planen zu k├Ânnen und um Korrekturma├čnahmen einleiten zu k├Ânnen. In den Workshops informierten sich die Anwender ganz praxisnah ├╝ber die intelligente Plattform: Was ├Ąndert sich beispielsweise, wenn der Rakeldruck ver├Ąndert wird: K-SMART@SPC bietet eine grafische Auswertung dazu an. Die KSMART-Tools zur Prozessoptimierung zeigen in Echtzeit den Status jeder KohYoung-Maschine an der Linie und bereiten die wichtigsten statistischen Ereignisse bedienerfreundlich auf.
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