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© Guinness World Records Elektronikproduktion | 10 November 2017

Fliegen wie Ironman

Richard Browning sicherte sich einen Guinness-Weltrekord f√ľr die schnellste Geschwindigkeit in einem k√∂rpergesteuerten Jet-Engine-Power-Anzug. Dann unternahm er - auch mit Raketenantrieb - einen Tauchgang im Wasser.
Im Lagoona Park, Reading, erreichte Richard Browning eine Geschwindigkeit von 51,53km/h in einem echten Iron Man-Anzug. Die Chance, einmal im realen Leben einen Tony Stark zu spielen ist nicht zu schäbig und Jedermans Traum, nicht wahr?

Der Daedalus, wie der Anzug genannt wird, besteht aus einem speziell entwickelten Exoskelett, vier am Arm befestigten und zwei h√ľftmontierten Gasturbinen. Es kommt zudem mit einem Heads-Up-Display zur Visualisierung von Sicherheitsinformationen sowie einer Wi-Fi-Verbindung, die Datenstreaming f√ľr das Boden√ľberwachungssystem erm√∂glicht.

"Jedes Mal, wenn du diese Ausr√ľstung benutzt, wei√üt du nie wirklich, wie es funktionieren wird. Ich bin einfach nur froh, dass wir drei wirklich solide Runs hatten. Wir waren auch ein bisschen schwimmen, aber das beweist nur, dass wir unsere Grenzen austesten. Ich denke, wir stehen erst am Anfang dieser Technologiereise: Die n√§chste gro√üe Grenze besteht darin, dem Anzug Fl√ľgel hinzuzuf√ľgen, die es uns theoretisch erlauben, weiter und schneller und h√∂her zu fliegen. Wir verbrauchen dann auch viel weniger Treibstoff. Ich freue mich, dass wir den Rekord aufgestellt haben. Ich bin √ľberzeugt, dass dies erst der Anfang ist. Ich denke, wir k√∂nnen weitermachen und ihn brechen", kommentiert Richard Browning den Tag.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-2